Aufsichtsrat

Die sieben Mitglieder des Aufsichtsrats mit ihren umfassenden Kompetenzen und ihrem weitreichenden Sachwissen bringen ein breites Spektrum an Erfahrungen in das Gremium ein.

Roland Bernhard

Roland Bernhard

Landrat Landkreis Böblingen

„Ich sehe mich in der Mitverantwortung, die GWW-Angebote in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Betreuung, Förderung und Tagesstruktur zu unterstützen, flexibel und wirtschaftlich zu gestalten und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Um diese sowohl sozialpolitisch als auch kreispolitisch wichtigen Ziele zu erreichen, will ich mich für ein kooperatives Miteinander aller Beteiligten einsetzen. Ein persönliches Zukunftsanliegen ist es mir, die Wahlfreiheit der behinderten Menschen und eine weitgehende Selbstbestimmung zu erreichen. Im Bereich der Arbeit brauchen wir ein breites Spektrum an Aufgaben mit einer Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten bei der GWW, und wir brauchen die Unterstützung und Vorbereitung durch die GWW für Menschen, die sich lieber einen Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen wünschen.“

Dr. Andreas Bunz

Dr. Andreas Bunz

Vorsitzender der Geschäftsführung LGI Logistics Group International

„Wir von der LGI arbeiten mit der GWW bereits seit rund 10 Jahren in unterschiedlichen Projekten zusammen. Mich beeindruckt sehr, mit wie viel Engagement und Nachhaltigkeit die GWW Menschen mit Behinderung in einen Erwerbsprozess integriert und am Ende interessante und zum Teil komplexe Produkte oder Services entstehen. In einer leistungsorientierten Gesellschaft ist der Beitrag der GWW für die soziale Balance unschätzbar. Als Mitglied des Aufsichtsrat bringe ich mich deswegen gerne ein und unterstütze die GWW, die zahlreichen Herausforderungen in den Feldern Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Sozialwesen zu meistern.“

Carsten Claus

Carsten Claus

Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Böblingen

„Eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe wird durch die GWW erfüllt, daran möchte ich mitwirken. "Menschen für Menschen" ist ein zentrales Thema für mich. Deshalb möchte ich mich für andere einbringen und dafür mein Wissen, meine Mitarbeit zur Verfügung stellen.
Die Arbeit in einem Aufsichtsrat sollte über den eigentlichen Wortsinn der "Aufsicht" hinaus in einer Funktion des "Ratens" liegen. Dies möchte ich gerne erfüllen, soweit meine Möglichkeiten es erlauben.“

Andreas Perrot

Andreas Perrot

Geschäftsführer der Perrot GmbH und Co. KG in Calw

„Die Arbeit [im Aufsichtsrat] stelle ich mir wie folgt vor:

  • offene und ehrlich Kommunikation;
  • respektvoller Umgang zwischen den Aufsichtsratsmitgliedern und der Geschäftsführung und allen beteiligten Gruppen;
  • Ziel der Arbeit muss sein, dass das Unternehmen „GWW“ gestärkt wird.

Motivation:

  • Einen Beitrag zu leisten, dass Menschen, die zu den Schwachen in unserer Gesellschaft gehören, gestärkt werden, und diese auch in die Mitte der Gesellschaft gehören“

Prof. Dr. Arnold Pracht

Prof. Dr. Arnold Pracht

Hochschule in Esslingen

„Immer war die GWW den meisten anderen Werkstätten, insbesondere aber auch den gesetzlichen Regelungen, einen Schritt voraus. Was mich auch beeindruckte, war, dass man bei der GWW immer auch den Rat von externen Experten einforderte. Dies alles zeugt von einer Professionalität, die in der Szene ihresgleichen sucht. Für mich ist es daher eine Ehre, in einer der bundesweit fortschrittlichsten WfbM als Aufsichtsrat mitarbeiten zu dürfen.
Im Bereich der Lebenswelt "Wohnen" stehen in naher Zukunft hohe Herausforderungen an die GWW an. Es kommt darauf an, diesen zu begegnen. In erster Linie geht es um die sogenannte "Konversion", das heißt die Umwandlung traditionell stationärer Wohnkonzepte in ambulante. Auch hier freue ich mich, diesen sehr anspruchsvollen Prozess (mit-)begleiten zu dürfen.“

Helmut Riegger

Helmut Riegger

Landrat Landkreis Calw

„Das Thema Inklusion ist derzeit in aller Munde – in den Landkreisen Calw und Böblingen zählt die Arbeit für und mit Behinderten aber schon seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Aufgaben im sozialen Bereich. Die GWW ist uns hierbei ein verlässlicher Partner. Von der Bereitstellung zahlreicher Ausbildungs- und Arbeitsstellen über die Ermöglichung individueller Wohn- und Lebensvorstellungen bis hin zur Unterstützung im Alter stellt die GWW sicher, dass die Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Behinderung bestmöglich erfüllt werden. Daher ist es selbstverständlich, dass wir mit dem wichtigsten sozialen Träger in diesem Bereich sehr eng zusammenarbeiten wollen und ich im Aufsichtsrat die weitere Entwicklung der GWW in den Kreisen Calw und Böblingen mitgestalten möchte.“

Eva Schäfer-Weber

Eva Schäfer-Weber

Vertreter der Behindertenverbände

„Meine dem Menschen zugewandte Grundeinstellung sowie Lebens- und breit gefächerte Berufserfahrung bewegen mich, mich als Vertreterin der Lebenshilfen im Aufsichtsrat der GWW einzubringen. Als Mutter einer Tochter mit geistiger Behinderung mit viel Unterstützungsbedarf liegt mir der Alltag mit Betreuung und Begleitung nahe. Durch die privaten Lebensumstände, meinen Beruf und ehrenamtliche Tätigkeiten wie die langjährige und verantwortungsvolle Mitarbeit im Vorstand der Lebenshilfe Herrenberg e.V., als Vertreterin und Stellvertreterin als Fürsprecherin im Teilhabe-Beirat der Menschen mit Behinderung im Landkreis Böblingen und als Stadträtin und Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Herrenberg möchte ich vor allem den Menschen in der GWW ein Sprachrohr sein.“