Geschichte
1973
Die GWW entsteht.
Zwei Werkstätten arbeiten zusammen:
Die Werkstatt in Sindelfingen und die Werkstatt in Herrenberg.
1974
Eine neue Werkstatt im Landkreis Calw kommt dazu.
1979
Die GWW gehört jetzt zum „Diakonischen Werk Württemberg“.
1980
Die ersten Wohn-Häuser für Menschen mit Behinderung öffnen
in Sindelfingen und in Herrenberg.
1981
Es gibt jetzt einen Bereich für Menschen mit mehrfacher Behinderung
in Sindelfingen.
Mehrfache Behinderung bedeutet,
dass Menschen mehrere Behinderungen haben.
Dieser Bereich heißt Förder- und Betreuungs- Bereich.
Die Abkürzung dafür ist: FuB.
1983
Die GWW übernimmt eine Werkstatt in Nagold.
1986
Es wird eine neue Werkstatt in Calw eröffnet.
1988
Die GWW stellt Festzelt-Garnituren her.
1989
Die GWW gründet die Firma FEMOS.
In der FEMOS arbeiten
Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
1993
Die GWW bietet Kurse und Weiter-Bildung für Menschen mit Behinderung an.
1994
Die GWW macht einen Vertrag,
damit Menschen mit Behinderung einen sicheren Lohn bekommen.
1995
Die GWW bekommt ein Qualitäts-Zertifikat.
Das Zertifikat heißt: EN ISO 9001.
Das Zertifikat zeigt: Die GWW macht gute Arbeit.
1997
Die GWW liefert jetzt Teile direkt an die Firma Daimler.
1999
Der erste CAP-Supermarkt in Deutschland wird eröffnet.
Dieser Markt gehört zur GWW.
2000
Die GWW verdient viel Geld.
Es gibt einen Vertrag für den Lohn.
2001
Menschen können in CAP-Märkten die Ausbildung
zur Verkäuferin oder zum Verkäufer machen.
Mit Abschluss bei der IHK.
Die IHK ist die Industrie- und Handels-Kammer.
2005
Es gibt neue Ausbildungen für Menschen mit Behinderung:
Betreuungs-Assistentin oder Betreuungs-Assistentin und
Lager-Helferin oder Lager-Helfer.
2007
Die GWW baut eine moderne Produktions-Halle in Holzgerlingen.
Dort werden Festzelt-Möbel und Klapp-Möbel hergestellt.
2008
Die CAP-Supermärkte werden ausgezeichnet.
Sie bekommen einen Preis von „Deutschland – Land der Ideen“.
Die GWW gründet die Stiftung ZENIT.
ZENIT ist die Abkürzung für:
Zentrum für Eingliederung, Nachteilsausgleich, Integration und Teilhabe.
Diese Stiftung hilft Menschen mit Nachteilen.
2009
Das GWW-Team wird Fußball-Meister von Baden-Württemberg.
2010
Es gibt eine neue Chefin: Andrea Stratmann.
2011
Der Standort Gültstein zieht nach Böblingen um.
Dort ist eine große Logistik-Werkstatt.
2012
Der Standort Herrenberg wird 40 Jahre alt.
2013
Die GWW Calw beginnt die Zusammen-Arbeit
mit der Firma: Müller – Die Lila Logistik.
Die GWW wird „Preferred Supplier“ bei Bosch GmbH.
Das bedeutet: Bosch kauft besonders gern Produkte von der GWW.
2014
Die GWW zeigt: Wir sind offen für Menschen aus allen Ländern und Kulturen.
2016
GWW, FEMOS, 1a Zugang und ZENIT arbeiten enger zusammen.
Dieser Zusammen-Schluss heißt: Campus Mensch.
Die GWW baut Lasten-Räder.
2017
Campus Mensch gibt ein Preis an:
LGI Logistics Group International für die Zusammen-Arbeit.
2018
Das Lasten-Rad wird mit einem Preis ausgezeichnet.