Termine

1 K-PUR, Open-Air-Plasma, Vergusstechnik, Tampondruck

Zweiter Technologietag im Werk Calw | 9.5.2012


Am Mittwoch, den 9. Mai fand am neuen GWW-Standort in Calw ein Informationstag für Kunden statt. 36 Teilnehmer konnten sich in vier Fachvorträgen über den aktuellen Stand der Technik informieren. Im Zentrum standen die von der GWW angebotenen Kompetenzen in den Bereichen Beschäumen, Vergießen, Oberflächenbehandlung und Bedrucken.
Seit dem letzten Technologietag, an dem der Schwerpunkt ausschließlich auf die Einkomponenten Polyurethan-Schäumtechnik (1 K-PUR) und die Oberflächenreinigung durch Open-Air-Plasma-Verfahren lag, wurden die Kompetenzen in der GWW erweitert. So sind an den verschiedenen Standorten über 30 unterschiedliche Vergussanlagen unter anderem im Bereich der Scheibenfertigung und Elektrotechnik im Einsatz. Über exakte Dosierungen können hochwertige Ergebnisse erzielt werden.

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Besonderes Interesse fand die Kombination der verschiedenen Techniken. So sind die Drucke mittels Tampon-Druck deutlich haltbarer, wenn die unterschiedlichen Werkstoffe zuvor mit Open-Air-Plasma behandelt werden. Das Selbe gilt für die Verklebung von Kunststoffen mittels 1 K-PUR-Technik oder das Auftragen von Dichtschäumen.
Die lebhaften Diskussionen der anwesenden Fachleute zeigten den Bedarf an den vorgestellten Techniken, die die GWW in unterschiedlichen Kombinationen ihren Kunden bereits anbieten kann.


Spatenstich für neues GWW-Werk in Magstadt

Umzug im Spätsommer geplant | 4.5.2012


Die GWW bietet am Standort Magstadt ca. 80 Menschen mit Behinderungen oder seelischen Erkrankungen Arbeitsplätze an. Zusätzlich gibt es hier einen Berufsbildungs-Bereich für ca. 30 Personen.
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Das bereits 17 Jahre anhaltende Mietverhältnis zwischen der GWW und Hans-Michael Hummel (www.hummel-print.com)bildet die Basis zur neuen gemeinsamen Projektierung des Standorts Magstadt. Durch flexible Raumlösungen in einem modernen Gebäude steigen die beiden Kooperationspartner in ein zeitgemäßes Nutzungskonzept ein. Die moderne Infrastruktur unterstützt die dort zukünftig tätigen Personen bei der gesellschaftlichen Teilhabe durch Arbeit.
Durch die neue Produktionsstätte kann auch Industriekunden ein erweitertes Angebot an Produktion und Logistik angeboten werden. So werden nach dem Umzug ins neue Werk dort neben der Aktenvernichtung und Elektronikschrott-Recycling weiterhin Verpackungs- und Kommissionierarbeiten möglich sein. Im Dienstleistungsbereich können Versand- und Kopierarbeiten durchgeführt werden.
Ein Schwerpunkt wird die Fertigung und Zusammenstellung von KfZ-Seitenscheiben sein, die von GWW-Mitarbeitern mit Haltern versehen und fürs Band sequenziert werden. So können sie im Daimler Werk Sindelfingen am Band direkt eingebaut werden. Bei dieser Just-in-Sequence Leistung spielen Schnelligkeit und Qualität eine herausragende Rolle.

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Bild: Hans-Michael Hummel (Geschäftsführer Hummel GmbH u. Co. KG) und Gerhard Sackmann (Stellvertretender Geschäftsführer der GWW)

 

Mit dem Bau und dem Umzug in moderne Produktionsgebäude sichert Hans-Michael Hummel und die GWW den Standort in Magstadt für die beschäftigten Menschen mit Behinderungen und die zukunftsorientierte Ausrichtung auf Kundenwünsche.
Die Fertigstellung des Werks ist auf 31. August 2012 geplant. Bis dahin wird auf einer Fläche von ca. 4.500 m² die Produktionshalle mit Büro und Sozialtrakt entstehen.


17. Herrenberger Frühlingslauf

GWW stellt eine der größten Startergruppen | 25.4.2012


GWW nimmt am 17. Herrenberger Frühlingslauf teil

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Am Samstag, den 21.April veranstaltete der VFL Herrenberg den 17. Herrenberger Frühlingslauf. Wie schon im vergangenen Jahr machte sich eine große Gruppe Bewohner des Wohnheims, Mitarbeiter der Werkstatt und Personal der GWW auf, am Jedermannlauf über 3,3 km und am Hauptlauf über 10 km teilzunehmen.
Mit insgesamt 40 Teilnehmern war die GWW eine der größten Gruppen im Teilnehmerfeld von fast 900 Läufern.
Trotz Aprilwetter hat das sportliche Miteinander allen riesig Spaß gemacht und der Stolz über die Medaille im Ziel war groß. Bei Erfrischungen und Bananen haben sich alle schnell wieder von den Anstrengungen erholt.
Eine Anmeldung für nächstes Jahr wird mit Sicherheit erfolgen, denn die Teilnahme am Frühlingslauf war für alle ein schweißtreibendes, aber mit riesiger Freude verbundenes Highlight in diesem Frühling.


Sonderfabrikverkauf Festzeltgarnituren

Samstag, 21.4.2012


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Von 9:00 - 12:00 Uhr erhalten Sie unsere stabilen Festzeltgarnituren in Brauerei-Qualität ab GWW-Werk Holzgerlingen,
Max-Eyth-Str. 30,
71088 Holzgerlingen.

 

Neu: beim Fabrikverkauf können Sie die exklusive VfB Festzeltgarnitur erwerben.

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Wegbeschreibung

www.festzeltgarnituren-gww.de


Super Bleifrei im Stadtcafé

Polarnacht in Böblingen | 31.3.2012


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Creedence Clearwater Revival, Tina Turner, Soul und Rock'n'Roll weiterer Rockgrößen, Covermusik auf höchstem Niveau - all das boten Super Bleifrei aus Calw bei der diesjährigen Böblinger Livenacht. 16 Bands in 16 Locations und viele Leute, die Spaß an guter handgemacher Musik hatten. Alle kamen auf ihre Kosten wenn die Band um Sängerin und Gitarristin Steffi Spingies Songs wie Nutbush City Limits, Tutti Frutti  oder Walking on Sunshine anstimmten. Geradliniger Rock mit Keyboard (Sebi Winckler), Bass (Pika Dias) und Schlagzeug (Dirk Greule), der den Besuchern schnell in die Beine fuhr. So war es nicht verwunderlich, dass es im Stadtcafé im Laufe des Abends immer enger wurde. Es sprach sich rum: diese rockig-soulige Stimme musste man gehört haben.

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Mit Kreativität und gutem Service Barrieren überwinden

Menschen mit Behinderungen vergeben Gütesiegel für guten Service | 15.3.2012


unbehindert miteinander zeichnet guten Service für Menschen mit Behinderung aus

Zum dritten Mal seit 2003 zeichneten Menschen mit Behinderungen der GWW Betriebe des Einzelhandels und der Gastronomie für ihren guten Service aus. Die 16 getesteten Betriebe konnten ihre Auszeichnungen im Empfang nehmen.
Der für die meisten von uns selbstverständliche Einkaufsbummel oder ein einfacher Besuch in einem Restaurant ist für behinderte Menschen häufig mit Hindernissen verbunden. Treppen oder andere bauliche Besonderheiten stellen Personen mit Gehbehinderung oder im Rollstuhl vor besondere Herausforderungen. Personen mit kognitiven Einschränkungen oder einer Sehbehinderung können möglicher Weise die übliche Speisekarte nicht lesen. Dabei kann in vielen Fällen durch Kreativität und Aufmerksamkeit geholfen werden. Um diesen besonderen Service zu fördern, wird die Aktion „unbehindert miteinander“ durchgeführt. Bei der bundesweit einmaligen Aktion zeichnen betroffene Personen mit Behinderungen Gaststätten, Hotels und Geschäfte mit Sitz in Baden-Württemberg für ihren guten Service für Menschen mit Behinderungen aus. Landrat Roland Bernhard, der die Schirmherrschaft für die Aktion im Landkreis Böblingen übernommen hatte ist davon überzeugt, dass „unbehindert miteinander“ zum besseren Verständnis zwischen Menschen mit und ohne Behinderung beiträgt: „Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt es, mehr Verständnis für Menschen mit einer Behinderung zu wecken und ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern.“
Es sind gerade auch die kleinen Gesten, die die Hürden des Alltags verkleinern oder gar ganz aus dem Weg räumen. „Wir wollen ernst genommen werden“, fordert ein  Jurymitglied der GWW, selbst von Behinderung betroffen. „In Gaststätten und Läden möchten wir selbst angesprochen werden und nicht nur unsere Begleiter.“
Daher überprüften die Tester nicht nur die baulichen Gegebenheiten, sondern ob sie darüber hinaus zuvorkommend behandelt und beraten werden, auch wenn sich das Personal dabei mehr anstrengen muss oder dafür etwas mehr Zeit benötigt wird.

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Nun wurden Betriebe mit vorbildlichem Service für Menschen mit Behinderungen in den Landkreisen Böblingen und Calw überreichen. Im Raum Herrenberg an das Sanitätshaus Schaible, das Landgasthaus Adler, Die Linde in Affstätt und die Bar-Crêperie Grüner Baum in Tailfingen. Die Edeka Aktiv Märkte in Gärtringen, Ehningen und Darmsheim erhielten die Auszeichnung ebenso, wie in Böblingen das Sanitätshaus Schaible, Hotel Gasthaus Schwanen, das Stadtcafé im Treff am See und das Sindelfinger Café Holanka Bar. Die ausgezeichneten Betriebe im Landkreis Calw sind die EDEKA Aktiv Märkte Calw-Wimberg und Wildberg, das Fotostudio Deutschmann in Nagold und die Schaible GmbH in Nagold und Bad Wildbad.

 

Die vergebene Plakette gilt für drei Jahre und muss dann neu beantragt werden. Neben dem Landesverband der Lebenshilfe Baden-Württemberg und dem Diakonischen Werk Württemberg sind der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) und der Handelsverband Baden-Württemberg Träger der Aktion.


Interessante Diskussionen am GWW-Stand

Gespräche zu aktuellen Themen auf der Werkstättenmesse | 12.3.2012


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Mit einem neuen Standkonzept ging die GWW in diesem Jahr auf die Werkstättenmesse nach Nürnberg. Auf den Qualifizierungsangeboten der GWW (Alltagsbetreuer, Fachlagerist, Verkäufer und Servicekraft Gastronomie) bauten sich Diskussionsrunden mit betroffenen Personen auf. Ergänzt wurde das GWW Forum durch weitere Themen von Werkstatträten, Qualifizierungen zum Sicherheitsbeauftragten und durch Gespräche zu europäischen Projekten. Dazu konnten wir an unserem Stand eine Delegation aus Finnland und eine Gruppe aus den Niederlanden begrüßen. Nachdem die einzelnen Teilnehmer über ihre Rahmenbedingungen auf dem Weg zur Inklusion informierten, konnte in den Beträgen die "best practice"-Beispiele herausgearbeitet und diskutiert werden.

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Der Wunsch nach vertiefenden Gesprächen wurde deutlich, so dass auch im kommenden Jahr die Diskussionsrunden erneut zum Messekonzept der GWW gehören werden - wenngleich der einen oder anderen Gesprächsrunde mehr Aufmerksamkeit gewünscht worden wäre.


Exklusive VfB-Edition

GWW-Festzeltgarnituren als feste Größe auf der Intergastra in Stuttgart | 20.1.2012


Auf der Intergastra in Stuttgart präsentierte sich die GWW als feste Größe im Bereich der Festzeltgarnituren. Bereits seit 27 Jahren fertigt die GWW Festzeltgarnituren in echter Brauereiqualität für deutsche Großbrauereien und den Cannstatter Wasen. In diesem Jahr war der Höhepunkt die VfB-Sonderedition, welche durch Spieler der VfB Traditionself mit einer Autogrammstunde den Kunden präsentiert wurde.
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Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Intergastra als Fachmesse für Marktführer, Spezialanbieter und innovative Jungunternehmen in den Bereichen Gastronomie, Hotelgewerbe sowie Catering. So war auch der Bereich der Festzeltgarnituren durch die Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH aus Holzgerlingen als feste Größe vertreten. Reger Andrang konnte durch die VfB Sonderedition und die tatkräftige Unterstützung durch Spieler der VfB Traditionself erreicht werden. Hierzu zählten der ehemalige Weltmeister Guido Buchwald, der ehemalige deutsche Meister Günther Schäfer, sowie Silvio Meißner, Christof Weber und der VfB-Fanbeauftragte Peter Reichert. Die Sonderedition im Bereich der Festzeltgarnituren wird in exklusiver Lizenz durch die GWW gefertigt. Angefangen vom Schloss, bis hin zur Endmontage wird alles im Werk in Holzgerlingen mit dem Prädikat „Made in Germany“ gefertigt und hergestellt. So war es nicht verwunderlich, dass bereits erste Käufer die Bundesligagarnitur vorbestellten. Weiterhin war die Intergastra die ideale Plattform, um weitere Kontakte zu knüpfen und bereits die ersten Bestellungen für die kommende Sommersaison zu bestellen. Die Exklusivvariante im Bereich der Festzeltgarnituren mit dem Modellnamen „Schönbuch“ regte vor allem das Interesse von Gastronomen für deren Außenbereich. „Unsere Kunden sollen gemütlich beisammen sein und hierzu muss auch die Optik einer Garnitur passen“ meinte einer der Messeinteressenten auf dem Stand der GWW. Der Trend geht eindeutig weg von der bisher gewohnten Orangefarbenen Standardgarnitur und wird allmählich ersetzt durch nussbraunfarbene Garnituren, welche mehr Wohlfühlatmosphäre und Gemütlichkeit verbreitet.

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Grün-Weiss Böblingen kommt mit Überraschung

Fanfarenzug im Wohnheim Böblingen | 14.2.2012


Fanfarenzug Grün-Weiss Böblingen im Wohnheim Böblingen

Bei der diesjährigen Fasnetsfeier im Wohnheim Böblingen  feierten über 40 Personen ausgelassen bis in den späten Abend.
Seit über zehn Jahren gehört der Besuch des Fanarenzugs von Grün-Weiss-Böblingen e.V. zum Höhepunkt des Festes. Angeführt vom 1. Vorsitzenden Bela Stahl marschierte der Fanfarenzug im Wohnheim Böblingen ein. Mit ihrer Musik gelang es den Musikern von Grün-Weiss wieder einmal in kürzester Zeit die Stimmung im Saal zum Kochen zu bringen. Schunkelnd und Klatschend feierten und sangen die Bewohner begeistert mit.
Aber Grün-Weiss brachte zur tollen Stimmung auch noch eine Spende über 666 Euro für das Wohnheim Böblingen mit. Bei der Übergabe des Schecks durch Bela Stahl an Wohnheimleiter Gerhard Lehnhardt, erzählte Stahl, dass ihnen der Auftritt im Wohnheim jedes Jahr so viel Freude macht, dass sie sich entschlossen, dem Wohnheim eine Spende zukommen zu lassen. Die Mitglieder von Grün-Weiss Böblingen haben während des Jahres 2011 jeden Auftritt und jedes Fest dazu genutzt Spenden zu sammeln. Um die stolze Summe von 666 Euro zusammen zu bekommen, wurde noch ein Anteil aus der Vereinskasse „obendrauf" gelegt.

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Gerhard Lehnhardt bedankte sich im Namen der behinderten Bewohner ganz herzlich: „Dann können wir die Spende dazu nutzen, im Frühling einen Ersatz für die ausgemusterte Hollywoodschaukel anzuschaffen.“ Und vielleicht reicht es auch noch für einen Strandkorb für die Bewohner des Wohnheims. Spontan schlug der Grün-Weiss-Vorsitzende daraufhin vor, bei der Einweihung der Gartenmöbel mit dem Fanfarenzug vorbei zu kommen und zu diesem Anlass ein Spanferkel zu grillen.
Die Bewohner waren begeistert und verabschiedeten Grün-Weiss Böblingen erst nach zahlreichen Zugaben. Fazit der Veranstaltung eines Bewohners: "…da haben wir aber Schwein gehabt.“


Porsche glänzt in neuem Rot

GWW und Waldhaus restaurierten alten Traktor | 18.1.2012


GWW restauriert Porsche Diesel Traktor

Genau ein Jahr ist es her, als die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der GWW und des Waldhauses begannen den Porsche Oldtimer zu restaurieren. Viele gemeinsame Arbeitsstunden wurden seither geleistet.
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Sechs Jugendliche von der Jugendhilfe Projekt Prowerk des Waldhaus Hildrizhausen sowie sechs Teilnehmer des Berufsbildungsbereichs der GWW haben in mühsamer Kleinarbeit einen Porsche Junior Diesel Traktor wieder fit für den Einsatz auf heimischen Feldern gemacht. Zur Verfügung gestellt worden war das Fahrzeug von Willi Hofacker dessen Schwiegervater Peter Kredatus als Pate des Restaurationsprojekts fungierte. Sieht man den Einzylinder mit dem Namen Ferdinand III heute, kann man sich kaum vorstellen in welch klapprigem und verrostetem Zustand der Traktor mit 20 km/h Spitzengeschwindigkeit noch vor einem Jahr war. Dank gebührt dabei auch zwei ehrenamtlichen Helfern, Mechanikermeister Rolf Jäger und LKW-Meister Leonhard Steinhart. Die beiden Rentner unterstützten die Restaurierung durch profundes Fachwissen. So wurde der Traktor Baujahr ´58 gereinigt, auseinandergenommen, Blecharbeiten vorgenommen und der Motorblock und das Getriebe repariert. Ferner wurde der Kabelbaum erneuert und alle außen liegenden Metallteile fachmännisch lackiert. Dann konnte der Traktor wieder zusammengebaut werden.
tl_files/gww/Aktuelles Startseite/Porsche Schweissen.jpgUnter der Firma Porsche-Diesel Motorenbau wurden von dem Automobilhersteller Porsche seit dem Anfang der 1950er bis zu Beginn der 1960er Jahre Traktoren mit Dieselmotoren gebaut, darunter auch die Modellreihe Junior.
Längst sind die Porsche Junior Traktoren in die Jahre gekommen. Daher widmet sich seit vier Jahren ein deutschlandweites Projekt namens Porsche Junior den alten Fahrzeugen. Im Rahmen dieses vom Projekt-Porsche-Junior-Verein und dem Porsche-Diesel-Club Europa e.V. getragenen Projekts sollen alte Schlepper von jungen Menschen wieder fahrtauglich und ansehnlich gemacht werden. Die zumeist jungen Leute erwerben dadurch zugleich das Rüstzeug für eine mögliche Ausbildung. Der Verein hinter dem Projekt, das inzwischen in Deutschland, Österreich und der Schweiz 95 Nachahmer gefunden hat, richtet sich speziell an Brennpunktschulen, Werkstätten für behinderte Menschen und sogar Jugendvollzugsanstalten. Man wolle die jungen Leute „Aus der Lethargie in die Kreativität“ locken, so der Vorstandsvorsitzende des Porsche-Junior-Vereins Harald S. Stegen, der der Projektgruppe bei der Übergabe des restaurierten Porsches der GWW und des Waldhauses beste Arbeit bescheinigte.
tl_files/gww/Aktuelles Startseite/Porsche neu.jpgAuch Markus Metz, Bereichsleiter Bildung der GWW ist überzeugt vom Projektverlauf des besonderen Bildungsangebots. „Hier konnten sich die Teilnehmer im eigenen Umfeld entwickeln. Sie konnten etwas tun, wobei man direkt ein Ergebnis sieht, auf das man stolz sein kann.“ So sieht es auch einer der Projektteilnehmer: „Ich hätte nie gedacht, dass wir das schaffen!“


Neuer Logistik-Standort der GWW nimmt Betrieb auf

Erfolgreicher Umzug nach Böblingen | 9.1.2012


Neuer Logistik-Standort in Böblingen

Der letzte Lastzug rollte am 30. Dezember 2011 in den Hof des neuen Logistikstandorts der GWW im Böblinger Industriegebiet Hulb. Hinter den knapp 30 Kollegen der GWW lagen drei anstrengende Tage. Insgesamt 52 Lastzüge transportierten Anlagen, Material, Ladungsträger und Arbeitsplätze von den Werken Gültstein und Magstadt in die neue Halle.

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Ein erfolgreicher Umzug stand am Ende einer knapp dreijährigen Suche nach einem geeigneten Logistikstandort der GWW, der sich in annehmbarer räumlicher und zeitlicher Nähe zum Werk der Daimler AG in Sindelfingen befindet. Denn die Anforderungen im Bereich Just-in-Sequence „JIS“ sind hoch: Kurze Zeit bevor die Montageteile an einer bestimmten Stelle am Band des Sindelfinger Automobilherstellers eingebaut werden, erhält die GWW Informationen, in welcher Reihenfolge die Fahrzeuge hintereinander gefertigt werden. Passend zu den Fahrzeugtypen, –farben und Modellvarianten stellen die GWW-Mitarbeiter die Produkte in speziellen Ladungsträgern zusammen. Der Monteur am Band kann sich dann darauf verlassen, dass zum richtigen Zeitpunkt die passenden Teile zu dem Fahrzeug zur Verfügung stehen, welches er gerade montiert. Jeder Fehler hätte fatale Folgen.
Daher war es der GWW und dem Kunden wichtig, das Risiko der Zulieferung zu minimieren. Das wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass mit dem neuen Standort in Böblingen die Entfernung zum Werk von über 10 km auf ca. 2 km reduziert wurde. Dadurch bleibt in der staugeplagten Region mehr Zeit für den eigentlichen Prozess der Zusammenstellung der gewünschten Teile.
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Aber auch für viele Mitarbeiter hat die Verlegung des Arbeitsplatzes durchaus positive Seiten: Zwar verlängerte sich die Anfahrt für einige um ca. fünf Minuten, was aber dadurch ausgeglichen wird, dass das Werk aufgrund der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr mehrmals stündlich erreicht werden kann. Durch individuelles Fahrtraining können die meisten Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz selbständig erreichen.

Nach einer nur fünf Monate dauernden Bauzeit konnte das neue Werk bezogen werden. Allerdings ist die 78 m lange und 67 m breite Halle noch nicht komplett ausgefüllt. So können die Logistikdienstleistungen der GWW zukünftig weiter ausgebaut werden.

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Mit dem Umzug ins neue Werk erfolgte zum Jahreswechsel die Schließung des GWW-Werks Gültstein. Alle Mitarbeiter, die entweder nicht nach Böblingen wechseln wollten oder nicht im JIS-Bereich tätig waren, wechselten ins nahegelegene Werk Herrenberg. Dort konnte durch die Verlagerung der Gestellfertigung für die Festzeltgarnituren ins Werk Holzgerlingen Platz für die ca. 40 Mitarbeiter und den Berufsbildungsbereich geschaffen werden.
Vom Magstadter Werk wechselten knapp über 20 Mitarbeiter nach Böblingen.

 

Adresse, Kontaktdaten und Wegbeschreibung finden Sie hier.


GWW ernennt dreizehn Kulturvermittler

"Einander sehen - einander verstehen" | 19.12.2011


Im Rahmen des GWW Migrationsprojekts „Einander sehen - Einander verstehen“ wurden den Teilnehmern des Kurses zum Kulturvermittler ihre Zertifikate feierlich überreicht.
Das vom Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) und dem Landkreis Böblingen finanzierte Entwicklungsprojekt startete Ende November 2010. Die GWW möchte die kulturelle Öffnung mit dem Projekt in Kooperation mit dem Netzwerk interkulturelle Arbeit (NIKA) voran bringen. Eine der Projektsäulen ist die Schulung von Kulturvermittlern.
Noch ist es so, dass trotz einer Zahl von 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die Angebote für Menschen mit Behinderungen bislang kaum kulturelle Unterschiede berücksichtigen. Dabei sind diese Personen hierzulande häufig auch Angehörige einer fremden Kultur. Hier anzusetzen ist die Aufgabe der dreizehn frisch ausgebildeten Kulturvermittler aus den Reihen der GWW, die sich integrativ aus Mitarbeitern und Personal zusammensetzen.
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In dem bundesweit einzigartigen Kurs hatte man zusammen etwas ganz Neues erprobt und erforscht. Ziel ist es, eine neue tolerante und zugewandte Lebenseinstellung zur Verschiedenheit von Menschen, Gebräuchen, Ritualen, Gepflogenheiten und ethischen Werten zu bekommen. Die frisch ausgebildeten Kulturvermittler sollen nun zwischen den Kulturen vermitteln und ausgleichen, Chancen ermöglichen aufeinander zuzugehen. Das kann auch in Form einer Patenschaft geschehen, oder als Mentor für einen neuen Mitarbeiter der in die Werkstatt oder ins Wohnheim kommt.
Die gleichzeitige Teilnahme von Mitarbeitern wie auch Personal an dem Kurs hatte eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglicht, der den Integrationsgedanken widerspiegelt. Während den Treffen wurden Themen wie Sensibilisierung und Öffnung gegenüber dem Fremden, Entstehen von Missverständnissen, nonverbale Kommunikation, oder interkulturelle Ressourcenarbeit bearbeitet.

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Doch mit der Übergabe der Zertifikate ist nun erst der Grundstein für eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Thema gelegt. Die Kulturvermittler warteten daher schon mit einem Verbesserungsvorschlag auf: So sollen die Eingänge der GWW auf die verschiedenen Kulturen aufmerksam machen und alle zu einem erfolgreichen Miteinander aufrufen.


20 m Christstollen ausgegeben

Spendenaktion im City Center Böblingen | 12.12.2011


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Wer am Samstag zwischen 10 und 16 Uhr im City Center einkaufen war, konnte ihn nicht übersehen: 20 Meter leckerer, lockerer Christstollen der in der Ladenstraße des Böblinger Einkaufzentrums aufgebahrt stand. Verteilt wurde das traditionsreiche Weihnachtsgebäck von der GWW. Die Passanten konnten dafür in beliebiger Höhe spenden. Die Werbegemeinschaft City Center hatte den Stollen zur Verfügung gestellt. Zehn Mitarbeiter der GWW die sonst in unserem Stadtcafé tätig sind übernahmen die Ausgabe des Christstollens.
Die Aktion stellte sich als Erfolg auf der ganzen Linie heraus, denn gegen 16 Uhr waren nur noch wenige Stücke des Hefegebäcks übrig. Mittels aktiver Ansprache und Probiererchen hatten die GWW- Beschäftigten viele Passanten für die Aktion gewonnen.
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Am Montag erfolgte im Stadtcafé dann die Übergabe eines symbolischen Schecks über den Spendenbetrag von 1000 Euro. Ausgehändigt wurde das Wertpapier stellvertretend für die Werbegemeinschaft City Center von deren Vorstandsvorsitzendem Earl Fricke und dem Centermanager Roman Winter. Zu diesem Anlass betonte Domenik Moarefi, Leiter des Stadtcafés und der Holankabar in Sindelfingen, wie wichtig es sei, dass sich die GWW durch Aktionen wie diese zeige. Menschen mit Handicap gehören in die Mitte der Gesellschaft, und wo ist dies besser möglich als in einem Einkaufszentrum wie dem City Center.
Roman Winter, der in den beiden Vorjahren die Stollenaktion bereits mit einem anderen Partner durchgeführt hatte, zeigte sich interessiert an weiteren Kooperationen mit der GWW.


Gelebte Inklusion bei Prontor

Staatssekretär Fuchtel besucht GWW-Außengruppe | 8.12.2011


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Stolz montiert Peter Lutz ein Stativ. Unterstützt wird er heute von Hans-Joachim Fuchtel, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Peter Lutz ist einer von sieben Beschäftigten der GWW, die seit Januar 2011 auf dem Gelände der Prontor GmbH Stative und Halterungen für Geräte der Medizintechnik zusammenbauen. Die Firma fertigt am ehemaligen Zeiss-Standort in Calmbach bei Bad Wildbad hochwertige Geräte für den Einsatz im medizinischen Bereich. Seit über fünf Jahren vergibt das Schwarzwälder Unternehmen verschiedene Aufträge an die GWW in Calw. In der Vergangenheit waren dies in erster Linie Verpackungstätigkeiten aller Art. Seit einem Jahr erfolgt nun die Montage von kompletten Unterbaugruppen durch Mitarbeiter mit Behinderungen oder seelischen Erkrankungen der GWW direkt auf dem Firmengelände. „Durch die Kooperation mit der GWW können wir diese Tätigkeiten weiterhin an unserem Standort in Calmbach fertigen und wir vermeiden die Produktionsverlagerung ins Ausland“, erläutert Geschäftsführer Xaver Auer. Aktuell werden 23 Baugruppen von den GWW-Mitarbeitern gefertigt. Dabei reicht das Spektrum von der Kleinteilmontage über Adapter bis zum Zusammenbau und der Justierung von Stativen mit Schwebearm. Und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen soll weiter ausgebaut werden. Eine Zusammenarbeit, die für Hans-Joachim Fuchtel Leuchtturmcharakter hat: „Die Prontor GmbH ist mit dieser selbstverständlichen Beschäftigung behinderter Menschen ein Vorzeigebetrieb im Bereich der Inklusion“. Es dürfe in Zukunft keinen Sonderweg für Menschen mit Behinderungen geben. Er warb dafür, diesen Personen passende Tätigkeiten in Wohnortnähe anzubieten.
Für eine enge Zusammenarbeit wie in diesem Fall sind jedoch verschiedene Voraussetzungen nötig. So betont Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW, dass sich die Werkstätten parallel zu den Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes bewegen müssen. „Ohne Zertifizierung könnten wir heute nicht solche Kooperationen eingehen. Die Werkstätten müssen ein jederzeit verlässlicher Partner der Industrie sein.“ Die Prozesse der Partner können nur so gut ineinander greifen.
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Für die Fertigung in Calmbach wurden die GWW-Mitarbeiter vor Ort in der Prontor-Fertigungslinie qualifiziert. Begleitet werden sie von einer Fachkraft der GWW. „Die Fertigung ist für uns wie eine verlängerte Werkbank. Wir sind Prozesseigener und verantwortlich für die Qualität der Produkte“, erklärt Prontor Geschäftsführer Auer. „Gemeinsam mit der GWW verfolgen wir dabei erfolgreich eine Null-Fehler-Politik“. Die Mitarbeiter fühlen sich bei Prontor wohl. Berührungsängste gibt es keine. Und sie sind zufrieden in Calmbach arbeiten zu dürfen.
Leider gibt es bundesweit nicht flächendeckend Partnerschaften dieser Form. Außengruppen von Werkstätten haben daher weiterhin Modellcharakter. Die GWW bemüht sich, weitere Unternehmen zu finden, um für ihre Mitarbeiter zusätzliche attraktive Arbeitsmöglichkeiten zu erschließen. In der GWW sind momentan 100 Personen auf Außenarbeitsplätzen beschäftigt. Und es gibt weitere Personen, die sich eine Platzierung außerhalb der Werkstätten wünschen.


Arbeiten ohne Barrieren?

Fernsehdiskussion unter Beteiligung der GWW | 4.12.2011


Die Sendung Alpha und Omega beleuchtet die Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder seelischer Erkrankung am Arbeitsleben. Die Geschäftsführerin der GWW Andrea Stratmann und Werkstatträtin Sabine Reinhardt am GWW-Standort in Nagold diskutieren mit Michael Müller, Vorstandsvorsitzender von Die Lila Logistik, über Inklusion der betroffenen Personen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Die Sendung wird am Sonntag, 4. Dezember 2011 um 11:00 Uhr und 11:30 Uhr auf RegioTV Stuttgart ausgestrahlt. Im Internet ist sie im Kirchenfernsehen ab Freitag, 2. Dezember 2011 zu sehen. (Weitere Sendetermine siehe unten)

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In kurzen Dokumentationen wird die Situation anhand eines Außenarbeitsplatzes und einer Außengruppe der GWW geschildert. Franz Prandl arbeitet seit über zehn Jahren in einem Spielwarenladen in Herrenberg und ist mit seiner Arbeitsstelle sehr zufrieden. Im Firmengebäude von Philips Medizin Systeme Böblingen ist eine ganze Gruppe der GWW tätig. Sie montieren verschiedene Geräte und stellen Verpackungskartonagen in passender Größe und Menge der Fertigung zur Verfügung. Die Kamera begleitet Dietmar Supper an einem Arbeitstag.
In der anschließenden Diskussion kommt Sabine Reinhardt zu Wort, die aufgrund einer Erkrankung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig ist. Daher arbeitet sie in der GWW. Um den beschäftigten Personen passende Tätigkeiten anbieten zu können und den einzelnen Mitarbeitern den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern, steht die GWW in engem Kontakt zu Firmen, die Tätigkeiten für Menschen mit Behinderungen ermöglichen. Die Lila Logistik stellt ebenfalls Arbeitsplätze für Mitarbeiter der GWW zur Verfügung. Deren Vorstandsvorsitzender Michael Müller berichtet über die Erfahrungen, die er mit diesem Personenkreis macht.
Moderatorin Heidrun Lieb fragt darüber hinaus nach den Chancen, die Menschen mit Handicap auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben.

 

Sendetermine:

RegioTV Stuttgart: So, 4.12.2011 um 11 Uhr und um 11:30 Uhr

RegioTV Bodensee: Sa, 3.12.2011 und Sa, 10.12.2011 jeweils 16:30 Uhr

bwfamily.tv: So, 11.12.2011 und So, 18.12.2011 jeweils 10 Uhr

RegioTV Schwaben: Sa, 3.12.2011 und So, 4.12.2011 jeweils 17:30 Uhr

L-TV: So, 4.12.2011 um 12 Uhr

Bibel TV: Fr, 2.12.2011 um 19:30 Uhr, Mi, 7.12.2011 um 9 Uhr, Do, 8.12.2011 um 14:30 Uhr

Im Internet finden Sie die Sendung Alpha und Omega "Arbeiten ohne Barrieren?" ab Freitag, 2.12.2011 auf www.kirchenfernsehen.de


Kunstausstellung im Stadtcafé

Einladung zur Vernissage| 1.12.2011


Das Böblinger Stadtcafé zeigt ab Dezember in regelmäßig wechselnden Ausstellungen Werke von Künstlern mit Behinderungen oder seelischen Erkrankungen der GWW.
Zum Start dieser Wechselausstellungen geben wir einen kleinen Einblick ins künstlerische Schaffen verschiedener Künstler.

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Zur Vernissage am Donnerstag, 1. Dezember um 17:00 Uhr im Treff am See, Poststr. 38 sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Ein Teil der Bilder wird nur an diesem einen Tag in der Öffentlichkeit gezeigt. Darunter sind Bilder, die im schon Rahmen der international renommierten Kalenderschau in Stuttgart Preise erzielt haben.

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Mit Festzeltgarnituren auf der Brau

GWW zeigt Klappmöbel auf Messe in Nürnberg | 11.11.2011


Traditionelle Festzeltgarnitur der GWW

Gut vorbeireitet präsentierte sich die GWW auf der Brau Beviale 2011 in Nürnberg. Mit einem 60m² großen Stand wurden unsere Festzeltgarnituren und Klappmöbel in Brauereiqualität dem fachkundigen Besuchern präsentiert. Als Neuerung wurde eine Kombination aus Sonnenschirm und Tisch sowie das Biertischnetz – die Garderobe für die Festzeltgarnitur – vorgestellt.
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Die 1400 Aussteller der Messe präsentierten vom 09.-11.11.2011 Trends und Neuheiten rund um Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken.
Im Mittelpunkt des Interesses der mehr als 34.000 Fachbesucher stehen die Entwicklungen im Maschinen- und Anlagenbereich bei Rohstoffen und Technologien bei Vermarktungs- und Gastronomiebedarf und bei Getränke-Logistik und weiterem branchenrelevanten Angebot.

Viele Bestandskunden sind unserer Einladung gefolgt und besuchten uns auf unserem Messestand. Auch neuen Interessenten konnten wir unsere Festzeltgarnituren in Brauereiqualität zeigen.

 

www.festzeltgarnituren-gww.de


Wein- und Schokoladen-Verkostung

Seminar im Stadtcafé | 01.11.2011


Wein und Schokolade

Auf diese Veranstaltung können Sie gespannt sein. Am Donnerstag, 10. November 2011 möchten wir Sie einladen, um 18 Uhr in unserem Stadtcafé an einer Wein- und Schokoladen-Verkostung teilzunehmen.

Der über das Ländle hinaus bekannte Chocolatier Eberhardt Schell wird seine edle Schokolade zusammen mit Andreas Friedauer vom Weingut Friedauer präsentieren.

Die Veranstaltung wird ca. 2,5 Stunden dauern. Der Verkostungsbeitrag beträgt 22 € pro Person. Da wir nur begrenzte Plätze anbieten können, melden Sie sich möglichst bald in unserem Stadtcafé, Poststr. 38 in Böblingen an (Fon 07031/8198337).

Freuen Sie sich mit uns auf köstliche Schokoladen, wundervolle Weine und außergewöhnliche Geschmackskombinationen aus beiden.


Neuer Förder- und Betreuungsbereich in Calw eingeweiht

18 neue Plätze im FuB | 21.10.2011


Begeistert begrüßt Herr R. die Gäste im Versammlungsraum des neuen FuB-Gebäudes in Calw mit einer Rede über seinen Talker. Das kleine Gerät hilft ihm, sich zu verständigen. Er gehört zu den ersten, die in einen der drei Gruppenräume einzogen. Insgesamt stehen 18 Plätze in drei Gruppen zur Verfügung. Nach nur neunmonatiger Bauzeit konnte nun das Gebäude seinen Nutzern übergeben werden. Der Neubau wurde notwendig, da der „alte“ FuB mit 27 belegten Plätzen aus allen Nähten platzte. Er wurde ursprünglich ebenfalls für 18 Personen geplant. Nun stehen sich beide Gebäude gegenüber. Nur durch einen Grünstreifen und Terrassen getrennt, die zur verbindenden Begegnung einladen.

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Die räumliche Nähe zur Werkstatt ermöglicht ein offenes Konzept mit flexiblem Umgang. So können Personen aus dem FuB mit Arbeit versorgt werden und den Kontakt zum Arbeitsbereich pflegen, wie auch Mitarbeiter aus dem Arbeitsbereich zeitweise die Bedingungen des FuBs nutzen können.
Insbesondere für Menschen mit Autismus bieten sich in den neuen Räumen gute Rahmenbedingungen. Das reizarme Umfeld und die klare Struktur helfen diesem Personenkreis bei der gesellschaftlichen Teilhabe. Dabei verzichtet die GWW auf eine Spezialisierung in einer Sondereinrichtung, da diese häufig eher ausgrenzen und deren Angebote meist nicht gemeindenah angeboten werden können. Stattdessen wird das Konzept verfolgt: So viel Spezialisierung wie nötig, so viel Generalität wie möglich.


GWW auf der FAKUMA 2011

Leistungsstarkes Netzwerk INNONET Kunststoff | 14.10.2011


Dichten und Schäumen mit Einkomponeten-Polyurethan-Elastomer

Die GWW präsentiert sich auf der internationalen Fachmasse für Kunststoffverarbeitung FAKUMA 2011 als Teil eines leistungsstarken Netzwerks auf dem Gemeinschaftstand INNONET Kunststoff.
Über 1.500 Unternehmen aus 30 Ländern stellen von Dienstag, 18.10.2011 bis Samstag 22.10.2011 auf dem Messegelände in Friedrichshafen aus.
Besuchen Sie uns in Halle A3, Stand 3211
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 09:00 - 17:00 Uhr
                       Samstag  09:00 - 16:00 Uhr

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INNONET ist ein Netzwerk namhafter Partner der Kunststoffbranche. Durch seine Mitglieder mit deren vielfältigen Kompetenzen deckt INNONET die gesamte Wertschöpfungskette im Kunststoffbereich ab. So ist es möglich, gemeinsam und schnell Lösungen für komplexe Anforderungen der Kunden zu bieten.
Durch eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks entstehen Synergieeffekte entlang der gesamten Prozesskette vom Kunststoffrohmaterial bis zum fertigen Produkt. Als GWW fügen wir uns mit unserem breiten Spektrum an Kompetenzfeldern perfekt in diesen Kompetenz-Mix ein. Mit unserem umweltfreundlichen Einkomponenten Polyurethan-Elastomer lassen sich auf unterschiedlichen Materialien exakte Dichtungen aufbringen. Unebene Oberflächen bedrucken wir mit dem exakten Tampondruckverfahren – von Kleinstserien bis zu großen Umfängen. Mit Hilfe von Openair-Plasmatechnik können wir die Oberflächen verschiedener Materialien von kleinsten Schmutzpartikeln befreien und aktivieren. Damit hält die spätere Beschichtung noch besser.

Weitere Informationen zum Thema Dichten und Schäumen und Tampondruck.


Landesbehindertenbeauftragter Gerd Weimer eröffnet EU-Projekt der GWW

Schulungsangebote im Gastronomiebereich | 29.09.2011


Schulungen für Servicekräfte in der Gastronomie

Internationales Flair machte sich im Böblinger Mehrgenerationenhaus „Treff am See“ breit als Landrat Roland Bernhard zusammen mit dem Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer ein Projekt starteten, das in Europa bisher einmalig ist.
Einrichtungen der Behindertenhilfe aus Italien, Spanien und Frankreich werden in den kommenden drei Jahren zusammen mit den Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten Sindelfingen (GWW) Schulungsangebote entwickeln, um die Arbeitschancen von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Gastronomie zu erhöhen.
Das Arbeitsfeld Gastronomie bietet noch eine Vielzahl von Arbeitsplätzen auf dem freien Arbeitsmarkt. Bestimmte Tätigkeiten können von Menschen mit Behinderungen ausgeführt werden. „Im Dienstleistungssektor wie im Pflegebereich, aber gerade auch in der Gastronomie wird es zukünftig viele Betätigungsfelder geben, die von behinderten Menschen besetzt werden können“, betont Gerd Weimer, seit September der Landesbehindertenbeauftragte in Baden-Württemberg. tl_files/gww/Aktuelles Startseite/HandySkills Weimer.jpg

Durch die Entwicklung von Qualifizierungsbausteinen im Austausch mit europäischen Partnereinrichtungen und mit professionellen Partnern aus dem Bereich Gastronomie soll die Möglichkeit der Beschäftigung für Menschen mit Behinderung auf dem freien Arbeitsmarkt besser erschlossen werden. Denn „Inklusion behinderter Menschen fordert passgenaue und auf die Bedürfnisse der Personen maßgeschneiderte Angebote“, wie Schirmherr Roland Bernhard betont. Damit erhöhen sich die Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt im Berufs- und Arbeitsfeld Gastronomie Fuß zu fassen. Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW sieht aber auch eigene Möglichkeiten, weitere Arbeitsplätze anzubieten: „Wir haben interessierte Personen im Landkreis Calw und in Herrenberg. Daher können wir uns gut vorstellen, auch dort an geeigneten Standorten eigene Cafés oder Bistros zu betreiben.“
Bislang arbeiten 15 Menschen mit Behinderungen in den beiden GWW-Cafés. Seit zwei Jahren wird die Holankabar am Sindelfinger Marktplatz gut angenommen. Im Sommer laden Sitzplätze im Freien zu einer kleinen Pause ein. Das Stadtcafé im Böblinger Treff am See hat seit April geöffnet, die Besucherzahlen bleiben bislang jedoch hinter den Erwartungen zurück. Seit wenigen Wochen gibt es dort wechselnde Mittagessen.
Die Projektpartner aus den anderen europäischen Ländern sind ebenfalls in der Gastronomie tätig. Sie haben häufig andere Schwerpunkte und die Qualifizierungen der Mitarbeiter unterscheiden sich voneinander. „Europa wächst zusammen und jedes Land kann vom anderen lernen“, zeigt sich der Landrat davon überzeugt, dass die Teilnehmer durch den internationalen Austausch die unterschiedlichen Bildungsangebote in den verschiedenen Ländern zu einer verbesserten Qualifizierung nutzen.
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Unterstützung erhalten sie von renommierten Fachleuten aus der Region, die ihre Beratung zugesagt haben, unter anderem Familie Feckl vom Landhaus in Ehningen, Timo Böckle vom Restaurant Reussenstein in Böblingen und Ingo Willms vom Restaurant Linde in Herrenberg-Affstätt.
Die beteiligten Menschen mit Behinderungen werden in die Reiseaktivitäten einbezogen und sammeln so Erfahrungen in Gastronomietätigkeiten. Sie können trotz sprachlicher Barriere ihre fachlichen Kenntnisse im Ausland erweitern und lernen kulinarische Besonderheiten des Gastlandes kennen. Finanziert wird der Austausch von der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms Lebenslanges Lernen. Gerd Weimer ist zuversichtlich, dass das Projekt dazu beiträgt Menschen mit Behinderungen selbstverständlich auf dem ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.


GWW gewinnt Walking-Pokal in Simmersfeld

Werkstattrat trommelt größte Gruppe zusammen | 26.09.2011


19 Teilnehmer der GWW beim Simmersfeld-Lauf

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Am Sonntag den 25. September 2011 fand zum vierten Mal ein Walking-Lauf in Simmersfeld im Nordschwarzwald statt. Er ging über sieben Kilometer.
So konnte die GWW mit Erfolg teilnehmen. Die Werbetrommel wurde kräftig gerührt, so dass 19 Anmeldungen aus allen Regionen der GWW für den Lauf eingingen.
Ausgestattet mit guter Laune, verpflegt mit Äpfeln und Getränken wurde die Strecke in Angriff genommen. Einige Teilnehmer der GWW haben sogar die 21 Kilometer Strecke bewältigt. Alle Teilnehmer kamen wohlbehalten und stolz im Ziel an. Die Strapazen haben sich gelohnt, denn gekrönt wurde der Lauf für die GWW zum vierten Mal mit dem Pokal für die größte teilnehmende Gruppe. Ein Dank gilt auch dem Skiclub in Simmersfeld der diesen Lauf organisiert hat.

 

Sabine Reinhardt
Werkstattrat Nagold


Richtfest in Calw

Neues Werk für 120 Personen | 21.09.2011


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Strahlender Sonnernschein beim Richtfest des neuen GWW Werks im Calwer Gewerbegebiet "Feldle". Unweit der Calwer Produktionsstätte entsteht derzeit ein Werk für 120 Mitarbeiter mit einer Behinderung oder psychischen Erkrankung. Die Standorte in Calw-Stammheim und Althengstett wurden für die Personanzahl und Produktionsanforderungen zu klein. Das neue Werk steht auf eine Grundstücksfläche von 7.300 qm und umfasst knapp 4.700 qm überbaute Fläche. Das Gebäude schafft bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und ermöglicht deren optimale Begleitung und Förderung. Die GWW kommt durch den Neubau der Werkstatt ihrem satzungsgemäßen Auftrag nach und kann den Menschen mit Handicap dadurch eine gute und moderne Arbeitsumgebung und eine breite und interessante Auswahl an Tätigkeiten an einem Ort anbieten.

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Dazu gehören Tätigkeiten im Bereich der mechanischen Fertigung, Elektronikverguss, Elektro- und industriemontage, CKD-Verpackungsumfänge (=completely knocked down), Dichten-Kleben-Schäumen mit 1-Komponententechnologie, sowie die Lohnfertigung im Bereich des Polyurethanelastomers. Produziert wird unter anderem für die Firmen Brose, Daimler AG, Magna, Philips GmbH, Prontor GmbH, Seuffer GmbH & Co KG und Zeiss AG.

Bei störungsfreiem Ablauf der Bauphase wird mit dem Bezug im Frühjahr 2012 gerechnet.

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Studentinnen aus Rumänien bei der GWW

Einblick in verschiedene Wohnformen und Arbeitsangebote | 08.08.2011


Diakonie Württemberg

Im Rahmen eines Projektes des Diakonischen Werkes Württemberg absolvierten 15 Studierende der Universität Babes Bolyai in Cluj/ Rumänien ein Praktikum in verschiedenen sozialen Einrichtungen Württembergs.


Zwei Studentinnen der Sozialarbeit erhielten vom 4.7. bis 15.7.2011 bei der GWW in der Region Herrenberg einen Einblick in die vielfältigen Angebote für Menschen mit Behinderungen.
Um ein möglichst breites Spektrum der Angebote kennen zu lernen, waren die beiden Frauen tageweise im Arbeitsbereich der Werkstatt, in einer Wohngruppe im Wohnheim, einer Außenwohngruppe und in der Tagesbetreuung für Senioren eingesetzt. Einen Nachmittag besuchten sie mit einer Fachkraft zwei Bewohner, die im Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens unterstützt werden. Ein Höhepunkt war die Teilnahme an der Vernissage der Ausstellung behinderter Künstler der Region Herrenberg in der Galerie der Kreissparkasse.

 

Obwohl beide Studentinnen kein deutsch sprachen, konnte man sich in englisch so gut verständigen, dass alle Fragen beantwortet wurden und die persönlichen Kontakte und die Erlebnisse in den Gruppen auch „ohne Worte“ einen bleibenden Eindruck hinterließen.
Beeindruckt von der Vielfalt der Arbeits- und Wohnangebote der GWW und äußerten sich die beiden Studentinnen positiv über die Professionalität und die wertschätzende Haltung des Personals gegenüber den Menschen mit Behinderungen.
Am Ende des Praktikums bedankten sie sich mit einem „ Va multumim“ ! (rumänisch: Herzlichen Dank)


Alltagsbetreuerinnen erfolgreich

Zeugnis mit staatlicher Anerkennung überreicht | 05.08.2011


Alltagsbetreuerinnen erhalten Zeugnis

Am 29.7.2011 erhielten drei Teilnehmerinnen der Qualifizierung/Ausbildung zur AlltagsbetreuerIn aus den Händen von Norbert Möllmann das Zeugnis für ihren erfolgreichen Abschluss.

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Vorausgegangen waren zwei Jahre Unterricht mit Praxiseinsatz, die schriftliche und praktische Abschlussprüfung. Unter dem Vorsitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, vertreten durch Norbert Möllmann, wurde vor der Zeugnisübergabe noch die mündliche Prüfung abgenommen.
Wir freuen uns mit den drei Absolventinnen, die sich nun „staatlich geprüfte Alltagsbetreuerin“ nennen dürfen.
Damit verbunden ist die neue berufliche Perspektive der Absolventinnen. Eine Alltagsbetreuerin wird im Wohnbereich Böblingen der GWW arbeiten. Eine weitere Absolventin war während der Ausbildung in der Tagbetreuung im Wohnbereich Sindelfingen tätig und wird dort weiterbeschäftigt. Beide erhalten in der GWW ein reguläres Anstellungsverhältnis.
Eine externe Teilnehmerin möchte weiterhin im WfbM-Status Routine und Erfahrung im Tätigkeitsgebiet der Alltagsbetreuerin sammeln und sich erst zu einem späteren Zeitpunkt auf eine Stelle des allgemeinen Arbeitsmarktes bewerben.

Bereits zum zweiten Mal konnte der Bereich Bildung Absolventinnen der Qualifizierung/Ausbildung zum/zur AlltagsbetreuerIn mit einem Zeugnis, verbunden mit einer staatlichen Anerkennung, erfolgreich in den Arbeitsalltag entlassen.


Zeichen setzten für Landesgartenschau 2012

Kunstprojekt im Landkreis Calw | 27.07.2011


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Insgesamt 60 Kunstleitpfosten entstehen gerade in den Kunstgruppen der GWW in Nagold und Calw-Stammheim. Der Landkreis Calw möchte damit 2012 an den Staßen den Weg zur Landesgartenschau Nagold weisen. Stolze 8.000 Pfosten mit über 2 m Höhe werden an 100 km im Abstand von 50 m die Straßen säumen. Über 30 kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden GWW-Standorte beteiligen sich an dem kreisweiten Bürgerprojekt. Nachdem die unbehandelten Holzpfosten geliefert wurden, verwandelten sie die Künstler der GWW an mehreren Tagen in farbige Landzeichen. Karin Zutavern, normalerweise in detaillierter Aquarellmalerei daheim, überzieht ihren runden Pfosten mit unzähligen Marienkäfern: "Das ist eine ganz schöne Umstellung mit den Acrylfarben zu malen." Spaß gemacht hat ihr die Teilnahme trotzdem. Genauso wie den anderen Teilnehmern, die ihre Leitpfosten häufig auch in Gruppenarbeit erstellten.
Im nächsten Schritt werden die fertigen Werke an den Straßen platziert. Wir werden sehen, ob wir die Kunstleitpfosten der GWW-Künstler im Landkreis finden.

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Lebenslanges Lernen - Teilhabe durch Bildung

4 Länder, 300 Gäste, 1 Thema | 17.07.2011


Laut Statistik gibt es in Deutschland ca. 3 Millionen Menschen mit einer Behinderung, davon sind ca. 990.000 in Unternehmen und 290.000 in WfbM beschäftigt. 1,5 Millionen sind nicht erwerbstätig.

Diese große Zahl könnte deutlich verringert werden, wenn Menschen mit einer Behinderung leichteren Zugang zu allgemeinen und beruflichen Bildungsangeboten hätten. Zwar ist Bildung ein elementares Bürgerrecht, doch dieses ist für Menschen mit einer Behinderung immer wieder durch Vorurteile oder aber auch durch bürokratische Hürden eingeschränkt. Daher forderten die Kongressbesucher, das oftmals undurchsichtige Unterstützungssystem in Deutschland zu vereinfachen.

Positive Erfahrungen öffnen neue Perspektiven und Wege

Neue Wege auf dem Gebiet der Bildung auszuloten und gemeinsame Strategien zu entwickeln, war das Ziel dieses organisations- und systemübergreifenden Kongresses.
In den vielen Veranstaltungen wurde die ganze Bandbreite des „lebenslangen Lernens“ vor allem vom Standpunkt der betroffenen Personen aus gesehen bearbeitet. Sie machten deutlich, wo aus ihrer Sicht die Chancen, aber auch Grenzen der UN-Konvention liegen, und in welchen Belangen sie Unterstützung durch die Gesellschaft und den Gesetzgeber erwarten.
Anke Dallmann, Stadträtin in Freiburg und selbst behindert, machte deutlich, dass behinderte Menschen im politischen Bereich ihren Weg gehen und ihre Belange einbringen können.

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Willi Rudolf berichtete aus seinem ereignisreichen Leben und seinen untypischen beruflichen sowie gesellschaftspolitischen Aktivitäten. Seine Biographie verdeutlichte, wie es auch Menschen mit Behinderung gelingen kann, ihren Weg. auch gegen den allgemeinen Trend und die Vorurteile der Gesellschaft zu gehen. Dass er trotz anfänglich geringer Schulbildung über viele Jahre im Kreistag tätig sein konnte, zeigt, wie wichtig der Zugang zu lebenslangen Lernangeboten ist. Willi Rudolf hat seine Chance genutzt und ist erfolgreicher Unternehmer geworden.

Nachdem die GWW auf dem Sektor der beruflichen Bildung seit vielen Jahren aktiv ist, war es eine Selbstverständlichkeit, dass sie sich sowohl in der zweijährigen Vorbereitungszeit wie auch in den Fachforen mit ihren Erfahrungen eingebracht hat.
Die Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zum Alltagsbetreuer und im Lager-Logistikbereich, die von der GWW initiiert und bis hin zur Anerkennung als Ausbildungsberufe gefördert wurden, stießen dabei auf großes, auch internationales Interesse.


ueberMUT Filmfestival in Sindelfingen

Sonntag, 17.7.2011 20:15 Uhr: Monica & David


Filmfestival ueberMUT

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Im Rahmen des Filmfestivals ueberMUT übernimmt die GWW die Filmpartnerschaft für "Monica und David", zwei junge Menschen mit Down Syndom, die sich dazu entscheiden zu heiraten. Dieses immer noch für Meschen mit Behinderung ungewöhnliche Ereignis wird von der Ressigeurin Alexandra Codina sensibel begleitet. Dabei kommen nicht nur das Hochzeitspaar selbst zu Wort. Auch die Eltern berichten über ihre Freude, aber auch über ihre Sorgen. Darüber hinaus muss auch ein Umzug in eine neue Wohnung bewältigt werden, und David sucht Arbeit ...

 

Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW, Regina Treftz, Vorsitzende der Lebenshilfe Sindelfingen und in der GWW lebender Paare statt.

 

Downloads: Infomationen zum Film, Programmheft Filmfestival

 

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Sonntag, 17.7.2011, 20:15 Uhr
Schubartsaal Sindelfingen
(beim Café Paletti / Stadtbibliothek)

 

 

 

 

 

 

 

 


Arbeitseinsatz in der GWW

Die lila Logistik AG feiert Jubiläum | 12.07.2011


 

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Ihr 20-jähriges Firmenjubiläum feierte die Fa. Müller – Die lila Logistik AG in Althengstett mit einem Arbeitseinsatz in der GWW in Calw.

31 Personen von Lila Logistik standen morgens vor der GWW Calw. Am Ende des Tages hatten sie über 2000 Pflanzen vor dem neuen Förder- und Betreuungsbereich (FuB) eingepflanzt. Der Eingangsbereich, die Gänge, Umkleidekabinen und die FuB-Küche des bestehenden Standorts waren frisch gestrichen. Alle Sitzbänke waren abgeschliffen und mit Lasur versehen worden und ein Pflanzbeet innerhalb der Werkstatt war neu angelegt. Der neue FuB erhielt zusätzlich noch ein selbstgebautes Windklangspiel.
Mit einem gemeinsamen Grillfest im Wohnheim Calw-Stammheim wurde der Tag beendet. Da saßen alle Helfer, Bewohner und Personal zwanglos zusammen. Bewohner brachten den Gästen Getränke, und die Lila Logistik-Mitarbeiter bedienten den Grill.

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Bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 3.000 € dankte der Niederlassungsleiter von lila Logistik Thomas Diesch seinen Kolleginnen und Kollegen für den tatkräftigen und freiwilligen Einsatz, der mit einem großen Zusammengehörigkeitsgefühl belohnt wurde. Der GWW sprach er seine Anerkennung für ihre Leistungen als guter Lieferant aus. Er betonte, dass die GWW eine überaus wichtige Arbeit mit und für die Menschen mit Behinderung leistet. Dazu benötigt die GWW auch Partner, wie die lila Logistik, die an ihrem Standort in Althengstett zwei ausgelagerte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung stellt.

Es war ein arbeitsreicher, aber unglaublich toller Samstag. Die Stimmung bei allen hätte nicht besser sein können. Herzlichen Dank an alle, die mit dabei waren!


16. Herrenberger Frühlingslauf

GWW war mit dabei! | 16.04.2011


Am Samstag, den 16. April haben 20 Bewohner, Mitarbeiter und Personalkollegen am 16. Herrenberger Frühlingslauf des VFL teilgenommen.

 

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Bei einem Jedermann-Lauf über 3,3 Km konnte jeder entsprechend seiner sportlichen Fähigkeiten laufen und es hat allen riesig Spaß gemacht. Mit den grünen GWW-T-Shirts waren wir nicht zu übersehen.


13. Polarnacht Böblingen

Stadtcafé feiert Einstand mit Jazz und Soul | 02.04.2011


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Die Tische sind voll besetzt. Ein paar Leute mittleren Alters bewegen sich zur souligen Musik von Sensi Simon’s Samowar Band. Nach nur vier Wochen nach der Eröffnung beteiligt sich das neue GWW-Stadtcafé erstmals an der 13. Polarnacht in Böblingen. Bei der traditionellen Veranstaltung gab es am 2. April in 17 Bars und Kneipen der Böblinger Innenstadt wieder Livemusik für jeden Geschmack.

 

Die fünfköpfige Band um Simon Wagner alias Sensi Simon überzeugte mit druckvollem Rhythmus und jazzigen Bläsermotiven. „Normalerweise sind wir eine kleine Big Band mit zehn Musikern“ erklärt Bandleader und Komponist Sensi Simon, der für diesen Abend die auf den Kern reduzierte Begleitband auswählte. Doch auch mit dieser Formation zeigten die Profis aus Tübingen mit dem eigenen Sound ihr Können. Melodische Elemente, von Flügelhorn und Gitarre parallel in Szene gesetzt wechseln mit rockigen Gitarrenriffs und freien Keyboard-Improvisationen. Das prägende der Musik ist der Stilmix, zu dem sich die Musiker bewusst entschlossen. Da ergänzen soulige Rhythmen die jazzige Melodieführung - Einflüsse von Reggae, Ska, Boogaloo und der Latinmusic sind deutlich herauszuhören: „Was wir alles machen, kann man selbst kaum fassen“, meint Sensi Simon dazu. Den Zuhörern gefällt’s. Sie lassen sich mitnehmen auf die Reise zwischen den Musikstilen. Die Gäste kommen zwar erst zögerlich, später werden es aber immer mehr. Es spricht sich herum: das neue Stadtcafé lohnt einen Besuch.

 

Doch nicht nur die Musik lockt die Besucher. Auch die ausgefallene Architektur versetzt manche in Staunen. „Ist das denn so fertig, oder wird das noch gestrichen?“, möchte eine Frau wissen. Zwei weitere Gäste sind indes von der Gestaltung begeistert: „Diese Klarheit in der Formensprache sucht in Böblingen ihres Gleichen.“ Vielleicht muss man sich an die Kompromisslosigkeit erst gewöhnen. Ein Hingucker ist das Stadtcafé allemal.

 

Öffnungszeiten:

Di-Sa 10-20 Uhr
Sonntags 12-17 Uhr
Montags Ruhetag
An Feiertagen geschlossen

Stadtcafé
Poststr. 38
71032 Böblingen
07031 8198337


Sensi Simon's Samowar Band im Stadtcafé

13. Böblinger Polarnacht | 26.03.2011


Im Rahmen der 13. Böblinger Polarnacht gastiert die Jazzband am 2.4.2011 in unserem neuen Stadtcafé in der Böblinger Poststraße 38.

 

„Sollte jemand noch niemals in den Genuss von "Sensi Simon`s Samowar Band" gekommen sein, dann sollte man sich glücklich schätzen, dass die Jungs um Sensi Simon uns im Stadtcafé beglücken! Tolle und renommierte Musiker, ein genialer Stilmix aus Jazz, Bangaloo, Funk und eine unvergleichliche Bühnenpräsenz machen den Abend unvergesslich.“, so der Veranstalter in einer Pressemitteilung.
 
Abendkasse am Postplatz und Elbenplatz: 12,- €


Werkstättenmesse in Nürnberg

Besuchen Sie die GWW! | 17.03.2011


Mit weit über 200 Ausstellern ist die Werkstättenmesse in Nürnberg weiter gewachsen und seit 30 Jahren die zentrale Veranstaltung rund um, mit und über Werkstätten für behinderte Menschen. Gezeigt werden Produkte und Dienstleistungen von und für Menschen mit Behinderungen. Die Besucherzahl von zuletzt über 17.000 Personen an den vier Messetagen hat sich in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt.

Die GWW zeigt an ihrem Stand das breite Spektrum ihrer Leistungen. Besuchen Sie uns vom 17.03. - 20.03.2011 im Messezentrum Nürnberg, Halle 12.0, Stand 228/229.

 

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Erstmals auf einer Messe werden wir in diesem Jahr Einblicke in unsere abgesicherte Just-in-Sequence Lieferung direkt ans Montageband der Kunden geben. Anhand eines einfachen Aufbaus kann die Logistikleistung am Messestand nachvollzogen werden. Ergänzt werden die Werkstattleistungen durch Informationen über die 1-K-PUR Technologie, die im Bereich der Dichtungs- und Klebetechnik in der Industrie neue Maßstäbe setzt.
Natürlich werden auch in diesem Jahr wieder die vielfältigen Angebote des Fortbildungsreferats gezeigt: sprechen Sie das Standpersonal auf die Ausbildungen und Qualifizierungen zum staatlich anerkannten Alltagsbetreuer und Fachlageristen an. Beide sind für interessierte Menschen mit Behinderungen ein ideales Sprungbrett auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.


Der Berufsbildungsbereich BBB entwickelte zusammen mit den Teilnehmern ein Bildungsangebot für räumliches Denken. Aus einem einfachen Metallbausystem wurde sogar der Eiffelturm im Maßstab 1:100 nachgebaut.
Mit unseren Festzelt-Garnituren und Klappmöbeln stellen wir darüber hinaus unsere Eigenprodukte den interessierten Besuchern vor. Alle Klappmöbel von der traditionellen Festzelt-Garnitur in Brauereiqualität mit und ohne Rückenlehne, über die kommunikative „Ovale“ und die leichte Garnitur „Lamella“, die sich auch für Privatgärten hervorragend eignet und die äußerst stabile Sitzgruppe „Schönbuch“ können am GWW-Stand ausprobiert und auf Funktionalität getestet werden.

Im parallel zur Messe stattfindenden Fachvortragsprogramm ist die GWW am Freitag, 18.3. mit Vorträgen zu den Themen "10 Jahre WMVO - Ein Blick zurück nach vorn" und „Berufliche Bildung im Rahmen der UN-Konvention“ vertreten.

Die Messe ist täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Donnerstag und Freitag wird das Fachpublikum erwartet, am Wochenende kann sich die allgemeine Öffentlichkeit über die Leistungen der Werkstätten informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Neueröffnung

GWW eröffnet STADTCAFÉ in Böblingen | 02.03.2011


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Am Mittwoch, den 2.3. wurde das Mehrgenerationenhaus in Böblingen an die Nutzer übergeben. In dem modernen Bau in der Poststraße 38 werden durch unterschiedliche Böblinger Gruppen und Vereine Kurse und Freizeitaktivitäten angeboten. Eine Infotheke für Bürger befindet sich ebenfalls im Haus.

Unser neues Café befindet sich in lichtdurchfluteten Räumen mit direkter Anbindung an eine Terrasse mit Blick auf den Oberen See. Dort können im Sommer ebenfalls Kaffee, Kuchen und diverse Snacks genossen werden.

Das Café-Team der GWW hat sich seit mehreren Monaten vorbereitet, um Gäste empfangen zu können und freut sich auf Ihren Besuch.

Wie wär’s mit einer Kaffeepause auch am Wochenende? Die Öffnungszeiten lassen genug Möglichkeiten für einen entspannten Besuch im Stadtcafé.

Öffnungszeiten:
Di-Sa 10-20 Uhr
Sonntags 12-17 Uhr
Montags Ruhetag
An Feiertagen geschlossen


Ursula von der Leyen besucht die GWW in Sindelfingen

„Sie denken vom Menschen her – das ist gelebte Inklusion“ | 17.02.2011


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Der erste Weg führt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales am 17.2. in die Fertigung der Werkstatt der GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH Sindelfingen. Zusammen mit Vertretern des Kunden Daimler AG möchte sie sich über die Zusammenarbeit der Werkstatt für behinderte Menschen mit der Industrie informieren. Interessiert folgt sie den Worten der Geschäftsführerin Andrea Stratmann um sich dann den Mitarbeitern in der Scheibenfertigung zu widmen. Diese erklären der Ministerin, wie sie die Gummidichtungen an den Heckscheiben der Mercedes E-Klassen anbringen. 36 Stunden härten die Klebestellen aus, bevor die Scheiben ins nahegelegene Mercedes-Werk direkt ans Montageband geliefert werden. „Das ist sehr interessant, was Sie hier machen: das ist gelebte Inklusion“, bemerkt die Ministerin anerkennend. Selbstverständlich an den Prozessen der Industrie teilzuhaben und damit in den normalen Produktionsprozess eingebunden zu sein wirke sinnstiftend.

Dass dies nicht ohne grundlegende Schulungs- und Bildungsangebote erreicht werden kann, wird an einem weiteren Arbeitsplatz deutlich, an dem der Mitarbeiter den Arbeitsprozess stoppt, als die Fotografen in den Gefahrenraum seiner Maschine treten. Selbst in dieser besonderen Situation weiß er um die Arbeitssicherheit und wartet, bis die Fotografen wieder etwas zurücktreten.

Qualifizierung ist die Basis für die vielen verschiedenen Tätigkeitsfelder, die die Werkstätten anbieten. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Tätigkeiten anzubieten, damit die beschäftigten Personen einen Arbeit finden, die ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht“, erklärt Andrea Stratmann. Und dabei muss immer berücksichtigt werden, dass das Ergebnis auch wirtschaftlich verwertbar ist. Mitleid ist kein Faktor, der dauerhaft hilft. Daher baut die GWW auch keinen „Parallelarbeitsmarkt“ auf, sondern bietet nur dort Angebote, wo sie außerhalb der Werkstätten für die betroffenen Personen nicht geboten werden. „Ein Mitarbeiter wollte Bäcker werden, nun begleiten wir ihn in einer Bäckerei vor Ort, außerhalb der GWW, aber nur so lang das notwendig ist – vielleicht ergibt sich daraus auch ein Arbeitsverhältnis“, zeichnet die Geschäftsführerin als einen möglichen Weg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Dass dies auch mit Hilfe konkreter Qualifizierungen möglich ist, zeigt das Beispiel des von der GWW entwickelten und mittlerweile staatlich anerkannten Berufsfeld des Alltagsbetreuers. Der Wunsch verschiedener Mitarbeiter, in der Pflege und Begleitung anderer Menschen tätig zu sein, zusammen mit den Zeichen des demografischen Wandels in der Gesellschaft nutzten die GWW, eine niederschwellige Qualifizierung für Menschen mit Behinderungen aufzubauen. In diesen Bildungsmodulen lernen die Teilnehmer in ihrer eigenen Geschwindigkeit und können ihr Wissen in den Praxiswochen direkt anwenden. Die Absolventen dieses Angebots freuen sich nun an ihren Arbeitsverhältnissen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. „Was mir gut gefällt: Sie denken vom Menschen her, nicht vom Produkt“, lobt Ursula von der Leyen diesen Ansatz.

Doch die Ministerin erkennt auch die Probleme, die sich den Werkstätten in den Weg stellen. Der lange Weg von der Idee bis zur Umsetzung einer solchen Qualifizierung ist mit vielen Hindernissen belegt, die nicht sein müssten. So kann eine Platzierung der behinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit ausreichender Qualifizierung erreicht werden. Diese wird von Bildungsträgern aber nur sehr selten angeboten. Im Gegenzug werden die Werkstätten kritisch beäugt, wenn sie selbst in diese Lücke springen, um den Personen zur notwendigen Bildung zu verhelfen. Da versprach die Ministerin die Prozesse nochmals genau unter die Lupe zu nehmen: „Für uns ist es wichtig zu wissen, wo in der Umsetzung vor Ort Probleme entstehen. Da muss man auch mal von oben drauf schauen.“

Abschließend besucht Ursula von der Leyen die angehenden Alltagsbetreuer im Unterricht. Schnell entwickeln sich Fachgespräche über Demenz, alte Menschen, notwendige Geduld in der Begleitung und das besondere Einfühlungsvermögen, welches die Alltagsbetreuer aufgrund ihrer eigenen Erfahrung mit Behinderungen mitbringen. Den Schutzengel, den die Teilnehmer der Ministerin am Ende überreichen, nimmt sie gerne an: „Man weiß nie, wann man ihn brauchen kann…“

 


Restaurationsprojekt

GWW und Waldhaus starten gemeinsames Projekt zur Restaurierung eines historischen Porsche Diesels | 18.01.2011


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Ein beispielhaftes Projekt mit vielen Beteiligten wurde in der GWW in Holzgerlingen gestartet. Auf 13 junge Menschen aus den Bildungsbereichen der GWW und der Jugendhilfe Projekt Prowerk des Waldhaus Hildrizhausen wartet nun ein dreiviertel Jahr mit interessanten Arbeiten rund um die Restaurierung eines alten Porsche Diesels.

Diese alten Traktoren haben mittlerweile einen großen Liebhaberkreis. Der Verein PROJEKT-PORSCHE-JUNIOR E.V. hat in Zusammenarbeit mit dem PORSCHE-DIESEL-CLUB EUROPA E.V. ein Projekt zur Restaurierung der historischen Porsche Traktoren ins Leben gerufen. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Wolfgang Porsche arbeiten verschiedene Teams unter dem Motto „Aus der Lethargie in die Kreativität“ an über 80 Standorten in Deutschland, um die alten Fahrzeuge in einen technisch und optisch einwandfreien Zustand zu versetzen.

Den offiziellen Startschuß für das Projekt in der GWW gab Harald S. Stegen, Initiator und Vorstandsvorsitzender des Projekt-Porsche-Junior g.e.V., der diese Restaurierungsprojekte vor vier Jahren an einer Schule ins Leben rief: „Ich wollte Jugendlichen die Möglichkeit geben, im Rahmen einer sinnvollen Tätigkeit praktische Erfahrungen zu sammeln.“ Bis heute sind 45 Projekte abgeschlossen, über 1.000 Jugendliche erhielten ein Zertifikat, welches sie bei Bewerbungen gewinnbringend einsetzen konnten.

Nachdem der Motor einmal gestartet wurde und ein lautes Nageln des Einzylindermotors die Halle füllte, zückten die Teilnehmer schnell die Werkzeuge, um mit der Arbeit an Ferdinand dem Dritten – wie der Besitzer Herr Hofacker seinen Porsche liebevoll nennt - zu beginnen. Eigens aus der Schweiz brachte er den Traktor nach Holzgerlingen, damit er dort von den Projektteilnehmern restauriert werden kann. Sein Schwiegervater Peter Kredatus wurde von Hofackers Begeisterung angesteckt, so dass er mittlerweile nicht nur selbst einen Porsche Diesel restauriert, sondern als Pate im GWW-Projekt auftritt. „Durch die Arbeit am Traktor können die Jugendlichen so viel lernen. Die Mechanik ist leicht zu verstehen.“, schwärmt Kredatus. Da sicher die eine oder andere Schraube sehr fest sitzt, wünscht er den Teilnehmern viel Energie, damit sie auch bei möglichen Durststrecken ausreichend Durchhaltevermögen haben werden. Denn „es ist einfach begeisternd, etwas entstehen zu sehen, was man mit den eigenen Händen bearbeitet hat.“

Darüber hinaus lernen die Teilnehmer sehr viel selbst zu organisieren. Manche Teile lassen sich nicht einfach abschleifen, sondern müssen sandgestrahlt werden. Anschließend soll alles neu lackiert werden. Hilfe erhalten sie durch zwei Ehrenamtliche, die aus der KfZ-Branche stammen. Im Ruhestand möchten Rolf Jäger und Leonhard Steinhart ihr Wissen nun gerne an junge Menschen weitergeben.

Ab sofort treffen sich alle einmal pro Woche, um gemeinsam den Porsche Diesel wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

 


25. Sportfest der GWW

Anke Huber überrascht mit eigenem Sportangebot | 14.10.2010


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Zum 25. Mal fand am 14. Oktober 2010 das große GWW-Sportfest statt. Traditionell trafen sich die über 600 Sportlerinnen und Sportler der GWW-Regionen Sindelfingen, Herrenberg, Calw, Nagold mit den befreundeten Teilnehmern der Werkstatt aus Leonberg im Sindelfinger Glaspalast. Mehr als 200 Personen feuerten die Aktiven an den verschiedenen Sport- und Spielstationen an.

Zielsichere Ruhe benötigte man bei Wurfdisziplinen wie Dart, Sandsackzielwurf oder Ringtunnel, bei dem ein Ball möglichst weit durch eine Reihe aufgehängter Gymnastikreifen geworfen werden muss. Eine ruhige Hand benötigt man auch beim Angeln oder dem traditionsreichen Brettspiel Jakollo. Hier werden kleine Holzpucks auf einer länglichen Holzbahn in passenden Öffnungen versenkt.

Nicht nur daran versuchte sich der Stargast des Tages, Anke Huber, ehemalige Weltranglisten vierte der Tennisdamen und Finalistin mehrer internationaler Tennisturniere. Sie ließ es sich nicht nehmen, mit den Teilnehmern zusammen im Weitsprung zu messen. Wenngleich sie von manchen jüngeren Teilnehmern nicht erkannt wurde. Aber dann konnten sie sich auch zusammen über Fußball unterhalten.

Besonderer Andrang herrschte dann beim Dosenwerfen, welches Anke Huber als besondere Überraschung nach Sindelfingen mitgebracht hatte. Standesgemäß wurden die gestapelten Dosen mit Tennisbällen zum Einsturz gebracht. Im Außenbereich der Halle fand parallel dazu das Fußballturnier der Regionen statt. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die Mannschaft der GWW aus Calw klarer Sieger des Turniers und erhielt am Ende den wohlverdienten Pokal. Auch eine Gruppe von Dreikämpfern trotzte tapfer dem kühlen Herbstnebel, bevor sie zum Weitsprung in die Halle kommen konnten.

Am Ende gab es für alle Sportlerinnen und Sportler Medaillen aus der Hand des Stargastes und der Organisatoren.

 


Wenn aus einer Idee Wirklichkeit wird

Ziel erreicht! Menschen mit Behinderung erhalten ihre staatliche Anerkennung zum geprüften Alltagsbetreuer | 06.08.2010


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Zwei Auszubildende sind nun staatlich geprüfte Alltagsbetreuer und erhielten zum ersten Mal ein Diplom mit dem Landessiegel des Landes Baden Württemberg.

Vor acht Jahren war es nur eine Idee, ein Suchen und Fragen nach neuen Arbeits- und Betätigungsfeldern. Für Menschen mit Behinderungen wurde aus dieser Idee nach langem, mühevollem Weg eine anerkannte Ausbildung. Es wurde zu einer Qualifizierung, bei der sie ihre Fähigkeiten und persönliche Lebenserfahrung einbringen und einsetzen können.

Was sich im Juli 2010 nach der schriftlichen und praktischen Prüfung abzeichnete, wurde am Freitag, den 6. August offiziell: In Anwesenheit zahlreicher Gästen wurden im Fortbildungsreferat der GWW die ersten Urkunden mit der staatlichen Anerkennung zum geprüften Alltagsbetreuer überreicht. Geprüft wurden unsere Auszubildenden unter aktiver Beteiligung des Regierungspräsidiums Stuttgart. Von dort war Norbert Möllmann angereist, um sich persönlich von der Ausbildung und dem Kenntnisstand zu überzeugen. Nun hat er zum ersten Mal das Dienstsiegel des Landes Baden-Württemberg auf das Zeugnis der GWW-Auszubildenden gesetzt. Mit diesem Siegel ist ein weiterer wichtiger und entscheidender Etappensieg auf dem Weg für gleichberechtigte Bildungschancen für behinderte Menschen erreicht. Und es wird amtlich bestätigt, dass sie sowohl in der Lage sind, den theoretischen und praktischen Anforderungen dieses neuen Berufs, sowie den Vorgaben des Kultusministeriums gerecht zu werden.

Für den Initiator der Ausbildung und Leiter des Fortbildungsreferats der GWW Rolf Röhm ist diese Feierstunde ein zusätzlicher Meilenstein im Bemühen um gleichberechtigte Bildungschancen. Im Februar 2010 organisierte er den viel beachteten Fachtag zum Thema Alltagsbetreuer mit über 120 Teilnehmern. Baden-Württembergs Sozialministerin Monika Stolz informierte sich im Mai dieses Jahres über die neue von der GWW initiierte Ausbildung.

„Nur wer sich aufs Spielfeld wagt kann gewinnen, hat die Möglichkeit eine Medaille zu bekommen“, sagt Röhm. Dieses Wagnis und die Herausforderung das eigene Leben und die berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen sind in den vergangen Jahren über 25 Personen eingegangen. Sie sind seit ihrem erfolgreichen Abschluss als Alltagsbetreuer in verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen tätig. Doch die beiden Mitarbeiter Melanie Eichhorn und Achim Hertel sind die ersten, die eine staatliche Anerkennung erhielten. Sie werden nun ihr Können und Wissen im Alltag unter Beweis stellen müssen.

Drei weitere Auszubildende haben darüber hinaus vor wenigen Tagen Ihre Zwischenprüfung erfolgreich bestanden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Susen Vierling, Susen.Vierling@gww-netz.de
oder bei
Bettina Kaufmann, Bettina.Kaufmann@gww-netz.de


30 Jahre GWW-Wohnheim Sindelfingen

Internationales Sommerfest | 17.07.2010


Ort: Wohnheim Sindelfingen, Böblingerstr. 42-44, 71065 Sindelfingen
Zeit: 12.30 - 17.30 Uhr

Unser 30 Jähriges Jubiläum wollen wir gemeinsam feiern. Da Migration für uns nicht nur ein Schlagwort sein soll, haben wir ein kleines internationales Programm mit vielen kulinarischen Genüssen vorbereitet.

Am 13.06.1980 wurde in Sindelfingen in der Böblingerstr. 44 das Wohnheim für Menschen mit einer Behinderung offiziell eingeweiht. Im Jahre 1997 wurde auf dem gleichen Gelände ein Neubau bezogen. In diesem Gebäude fanden Menschen mit hohem Hilfebedarf ihr neues Zuhause. Zu guter Letzt erfolgte ein weiterer Erweiterungsbau.


Inzwischen bietet der Wohnbereich Sindelfingen Wohnraum für 56 Menschen mit einer Behinderung an.


"Das könnte man als Elefant nehmen"

Künstlerinnen der GWW stellen aus | 20.06.2010


Zur Eröffnung der Ausstellung

„Das könnte man als Elefant nehmen“ - KünstlerInnen der GWW stellen aus

am Sonntag, den 20. Juni 2010 um 11.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in die Galerie der Stadt Sindelfingen ein. Es eröffnen Steffen Müller (Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH) und Otto Pannewitz (Leiter der Galerie) im Gespräch.

Galeriegespräche: So. 25.7. und So. 15.8.2010

Galerie der Stadt Sindelfingen
Marktplatz 1
71063 Sindelfingen

Tel.: 07031 94392
Fax: 07031 94786

galerie@sindelfingen.de
www.sindelfingen.de

Mo–Fr 10.00–18.00 Uhr
Sa/So 10.00–17.00 Uhr


Tag der offenen Tür

in der Werkstatt Herrenberg | 12.06.2010


von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Adlerstraße 3
71083 Herrenberg

Wie sieht ein Arbeitsplatz aus? Was und wie wird produziert? Stimmen Qualität und Quantität? Wie sehen die Fördermaßnahmen aus? Gibt es noch mehr als nur Arbeit? Am Tag der offenen Tür kann sich die Bevölkerung selbst ein Bild vom Arbeitsalltag in der Werkstatt für behinderte Menschen machen.

Über 200 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den Herrenberger Werkstätten in der Adler- und Raistinger Straße. Regionale und überregionale Kunden lassen dort ihre Auftragsarbeiten ausführen.

Regionalleiter Peter Eßlinger eröffnet um 10:00 Uhr den Tag der offenen Tür. Dann können Sie den behinderten Menschen bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die verschiedenen Bereiche der GWW werden in Wort und Bild vorgestellt. Um 11:00 Uhr spricht der erste Bürgermeister der Stadt Herrenberg, Andreas Gravert. Informieren Sie sich über die robotergesteuerte Produktion von Gestellen für Festzeltgarnituren und über die Arbeit in den Außengruppen bei den Firmen Philips und Hewlett Packard. Hier können Sie sich kostenlos Ihren Blutdruck messen lassen.

Nutzen Sie die Möglichkeit zu Gesprächen mit Mitarbeitern und Fachkräften aus den Bereichen Berufsbildung, Arbeit, Förderung und Betreuung. Auch der Werkstattrat, die Vertretung der Menschen mit Behinderung, begleitet die stündlichen Führungen durch die Werkstatt und beantwortet gerne Fragen.

Es findet ein Fabrikverkauf von Festzeltgarnituren statt.

Luftballon-Wettbewerb, Werkstatt-Quiz und Torwandschießen mit attraktiven Preisen, Entspannungsmöglichkeit und Hüpfburg runden das Programm ab.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Schnitzel mit Kartoffelsalat, Schweinehals und Rote vom Grill, Kaffee und Kuchen, Bier vom Faß und andere Getränke.

Die Belegschaft  – Menschen mit und ohne Behinderung – freuen sich auf viele interessierte Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.


>> zum Standort Herrenberg


GWW auf den Herrenberger Autotagen

KFZ-Schilder und Schilder nach persönlichen Wünschen | 27.03.2010


Bei den Herrenberger Autotagen in der Stadthalle Herrenberg präsentiert sich alles rund ums Auto. Autohändler zeigen die neuesten Modelle und auch die Schilderstelle der GWW ist mit einem Stand vertreten.

An diesem Wochenende können an einem Stand der KFZ-Zulassungsstelle auch Fahrzeuge angemeldet und zugelassen werden.

Und damit Sie bei der Zulassung keine so weiten Wege haben, sind auch wir direkt vor Ort vertreten und fertigen Ihnen Ihr KFZ-Kennzeichen sofort.

Wir bieten Ihnen aber noch mehr – wir prägen:

  • Namensschilder
  • Fun-Schilder
  • oder Ihre speziellen Wünsche



Sie können nicht zu den Herrenberger Autotagen kommen, haben aber trotzdem Interesse an unseren Schildern? Dann besuchen Sie uns:

GWW-Schilderstelle
Berliner Straße 1
71083 Herrenberg
Telefon: 07032 6159
Fax: 07032 9495-40
E-Mail: Eugen.Junger@gww-netz.de


25. Werkstättenmesse in Nürnberg

Besuchen Sie die GWW vom 11.3. – 14.3.2010


Vom 11. bis 14. März 2010 findet in Nürnberg die 25. Werkstättenmesse statt und die GWW ist in Halle 12.0 Stand 228/229 vertreten.

  • Wir präsentieren Festzeltgarnituren für den professionellen Einsatz bei Brauereinen, Gaststätten und Eventveranstaltern oder für den privaten Gebrauch. Wir fertigen eine breite Produktpalette und sind bei individuellen Kundenwünschen sehr flexibel.
  • Hier finden Sie weitere Informationen zur Produktpalette und Ansprechpartner.
  • Wir geben Ihnen Einblicke in unser Aus- und Fortbildungssystem. Wir zeigen Ausbildungsziele und wie wir dabei Schritt für Schritt vorgehen, um den behinderten Mitarbeiter das notwendige Wissen und Können zu vermitteln.
  • Wir stellen die 2-jährige Qualifizierung zum Fachlageristen vor und Messebesucher können sich an unserem Stand im Umgang mit einem Gabelstapler üben.
  • Wir stellen die staatlich anerkannte 2-jährige duale Ausbildung zum Alltagsbetreuer vor. Mit dieser Qualifizierung wollen wir Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, damit Menschen, die Hilfe benötigen, im Alltag fachkompetent unterstützen und begleitet werden können.
  • Wir zeigen Ihnen die methodische Vorgehensweise im Berufsbildungsbereich, wie mit gezielten Schritten die Lerninhalte bei der Herstellung von Produkten vermittelt werden. Produkte wie Schneidbrett und Cajon können von Ihnen erworben werden.


Seien Sie uns herzlich willkommen: Fachbesucher, Endverbraucher, Fachkräfte, Beschäftigte, Freunde des angeregten Dialogs, guter Produkte und kulinarischer Genüsse - alle Interessierten werden auch dieses Mal auf ihre Kosten kommen.


Die Werkstätten:Messe zeigt die Vielfältigkeit der Werkstätten für behinderte Menschen und stellt der Öffentlichkeit ihr Leistungsangebot und ihre Leistungsfähigkeit vor. Präsentiert werden Produkte und Dienstleistungen für den Endverbraucher wie für die Partner in der Wirtschaft. Dabei reicht die Angebotsstruktur von Haus- und Haushaltsartikeln, Spielwaren und kunstgewerblichen Artikeln über Textil, Möbel, Papier- und Bürobedarf, Freizeit, Garten und biologisch-ökologische Produkte und Lebensmittel bis hin zu Dienstleistungen nahezu jeder Art und Industriezulieferung.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.werkstaettenmesse.de/


"Bundesfachtag Alltagbetreuer"

Neue Wege zur beruflichen Qualifikation in Sozialberufen | 10.02.2010


Bundesfachtag Ausbildung und Qualifizierung für Werkstattbeschäftigte
„Neue Wege zur Qualifizierung/Ausbildung für Werkstattbeschäftigte“


So lautet der Titel einer Tagung, die von der GWW - Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH, der Lebenshilfe Braunschweig und den Mainfränkischen Werkstätten mit Unterstützung durch die BAG:WfbM (Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten) durchgeführt wird.

Termin:
10. Februar 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
GWW Sindelfingen
Gottlieb-Daimler-Berufsschule
Böblingerstraße 73
70065 Sindelfingen

Die Fachtagung zeigt Möglichkeiten und Wege auf, Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen in der eigenen Werkstatt zu entwickeln und diese als neues Arbeits- und Geschäftsfeld zu etablieren.

Die Veranstaltung richtete sich an interessierte Fachkräfte und Leitungen, die Anregungen für die eigene Praxis suchen oder bereits eingeschlagene Wege in diesem Qualifizierungsbereich mit Kollegen diskutieren wollen. Ein umfangreiches Programm mit Referaten aus der Praxis, Arbeitsgruppen und Podiumsdiskussion erwartet Sie.

Interesse? Dann können Sie sich hier anmelden.

Auch die baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz meint: „Pflegeberufe müssen attraktiver werden“ und teilt in einer Pressemitteilung vom 15.12.2009 mit:

„Wir brauchen in den nächsten Jahren zusätzliches Personal, um die zunehmende Zahl pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu versorgen. Dazu müssen wir heute die Weichen stellen“ und führt weiter aus:
Als Alltagshelfer oder –begleiter könnten beispielsweise … Menschen mit leichten Behinderungen … an alltägliche Betreuungs- und Versorgungsaufgaben herangeführt und dazu befähigt werden, diese Aufgaben nach Anleitung selbstständig zu erledigen.


Internationale Deutsche Meisterschaften der Behinderten

400 Starter aus 18 Nationen im Sindelfinger Floschenstadion | 10.07.2009


Die Internationale Deutschen Meisterschaften der Behinderten finden mit 400 Startern aus 18 Nationen im Sindelfinger Floschenstadion statt.

 

Die Meisterschaften beginnen am 10. Juli 2009 um 10.00 Uhr und enden am Sonntag 12. Juli um 13.00 Uhr im Sindelfinger Floschenstadion.

Zu sehen sind interessante Wettkämpfe im Kurz- und Langstreckenlauf bis 10.000 Meter, Rollstuhl-Läufe sowie Hoch– und Weitsprung, Kugelstoßen, Diskus-, Keulen- und Speerwurf.

Es lohnt sich, zu kommen!

Die Veranstalter haben ein interessantes Programm für die Wettkämpfe zusammengestellt – schauen Sie mal rein.

Weitere Informationen zu: wbrs - Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.

Hier kommen Sie zur Presseinformation des wbrs.


GWW zeigt Film beim bundesweiten Filmfestival "ueber Macht"

„Ihr Name ist Sabine“ von Sandrine Bonnaire | 26.06.2009


GWW zeigt beim bundesweiten Filmfestival „ueber Macht“ den Film „Ihr Name ist Sabine“ von Sandrine Bonnaire

Sabine ist Autistin und ihre Schwester eine bekannte Regisseurin. Einfühlsam zeigt sie den steinigen Lebensweg ihrer Schwester – sehr einfühlsam und sehenswert!

Termin:
26. Juni 2009 um 18.30 Uhr
Im Schubartsaal in Sindelfingen gezeigt
(Eingang Stadtbibliothek beim Cafe Paletti)

Im Anschluss stehen Andrea Stratmann von der GWW und Helga Braun-Habscheid vom Regionalverband Autismus als Gesprächspartner zur Verfügung.

Es lohnt sich, zu kommen!

Die Veranstalter hat ein interessantes Programm für das Festival zusammengestellt – schauen Sie mal rein.

Zum Schluss noch eine Information – dieses Jahr wird speziell für Schulklassen ein „Schulprogramm“ angeboten.


Filmfestival "ueber Macht"

GWW beteiligt sich an bundesweitem Filmfestival | 24.06.2009


Wieviel Macht und Kontrolle ist nötig, um einen Staat/eine Gesellschaft am Laufen zu halten, wieviel Selbstbestimmung ist möglich?

Das Filmfestival „ueber Macht“ widmet sich der Ambivalenz der Macht: Sie ist oft ein Tabu und selten unverhüllt zu sehen, aber sie verschwindet nicht, nur weil niemand hinschaut. Sie kann zum Missbrauch verführen - und ist doch unverzichtbar für jeden, der Veränderungen in Gang setzen will.

„ueber Macht“ will sensibilisieren für explizite und implizite Machtstrukturen, für legitime und illegitime Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Und es möchte dazu ermutigen, im Alltag, in der Öffentlichkeit und in der Politik öfter, nachhaltiger und unbequemer die Machtfrage zu stellen.

Vom 24.06. bis zum 28.06.2009 macht „ueber Macht“ mit 8 Filmen in Sindelfingen Station. Alle Filme sollen zum Nachdenken über Macht, ihre Kontrolle, über nötige und unnötige Regeln und die besten Wege zu mehr Selbstbestimmung anregen.

24.-28.06.2009
Veranstaltungsort:
Schubartsaal in Sindelfingen
(Eingang Stadtbibliothek beim Cafe Paletti)

Es lohnt sich, zu kommen!

Die Veranstalter haben ein interessantes Programm für das Festival zusammengestellt – schauen Sie mal rein.

Zum Schluss noch eine Information – dieses Jahr wird speziell für Schulklassen ein „Schulprogramm“ angeboten.


GEWERBE OPEN

Besuchen Sie die GWW | 20.06.2009


GWW bei der Holzgerlinger GEWERBE OPEN, der Leistungsschau der Holzgerlinger Unternehmer vertreten

Am 20. Juni von 14–18 Uhr und am 21. Juni von 11–18 Uhr präsentiert sich die GWW im Rahmen der Holzgerlinger GEWERBE OPEN und wir möchten Sie hierzu herzlich einladen, einen Blick hinter unsere Kulissen zu werfen:
GWW Holzgerlingen – Max-Eyth-Straße 30

Es lohnt sich, denn wir bieten Ihnen ein vielfältiges Angebot.
>> PDF zur Veranstaltung

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.holzgerlinger-gewerbe-open.de


GWW-Technologietag

Einladung zum GWW-Technologietag | 19.02.2009


Einladung zum GWW-Technologietag – 1K-PUR-Polyurethanschaum-Technik, Anlagentechnik und Open Air Plasma Vorbehandlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 1K-PUR-Polyurethanschaum-Technik bietet umfangreiche neue Anwendungsmöglichkeiten in der Dichtungs- und Verguß- Technologie. Mit unserem GWW-Technologietag wollen wir Sie umfassend über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten dieser neuen Technologie informieren.

Hierzu laden wir Sie recht herzlich ein:

GWW-Technologietag
19.02.2009 – 8:30 – 16.00 Uhr
ARAMIS Sporthotel
Gäufelden-Nebringen
Siedlerstr. 40-44

An diesem Tag bieten wir Ihnen Fachvorträge und Gespräche zu den Themen

  • 1K-PUR-Polyurethanschäume
  • Anlagentechnik
  • Open Air Plasma Vorbehandlung


Nähere Informationen finden Sie in der
Einladung zum GWW-Technologietag

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihr Kommen.

Bitte melden Sie sich an unter:
dichten-und-schaeumen@gww-netz.de

oder schriftlich mit der beigefügten Einladung

Sie suchen
Lösungen für Ihre Dichtungs-Probleme – gegen Schmutz, Staub, Wasser, Hitze, Druck und mechanische Einwirkungen? Wir erarbeiten Ihnen mit unserem Know-how eine passgenaue Lösung und fertigen nach Ihrem Bedarf – von der Kleinstmenge bis zu Großserien.

Wir bieten
Ein umfangreiches Know-how und überschäumende Vorteile beim Dichten, Kleben Isolieren.

>> Hier finden Sie mehr Informationen


Zug der Geschichten

Musiktheater zum Thema Integration


Jung und alt, arm und reich, sportlich und unsportlich – Gegensätze mit denen jeder einmal konfrontiert wird.

Im Theaterstück “Zug der Geschichten” werden solche Themen zwischen den unterschiedlichsten Menschen behandelt.

Aufführung:
Samstag, 29. November 2008
19 Uhr - Stadthalle Nagold

In einer Zusammenarbeit der GWW mit dem Nagolder Kammerorchester, der Städtischen Musikschule Nagold und dem Otto-Hahn-Gymnasium Nagold wird in Nagold wieder eine Collage aus Theater, Musik und Tanz aufgeführt. Nach „Hans im Glück“ und „Don Quixote“ das dritte große Projekt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderungen miteinander spielen, tanzen und musizieren.

Im Mittelpunkt der Bühne und des ganzen Stücks steht ein Zug, Sinnbild des Voranschreitens des Lebens, aber auch des Aufeinander-Treffens der Menschen. Von Groß-Szene zu Groß-Szene entstehen eindrucksvolle Bilder, wie sich Leben abspielt und verändert, wie Menschen sich begegnen, gegenseitig helfen, aber auch ausnützen. Dazwischen immer wieder kleine Szenen im Zug bzw. vor dem Zug, auf dem Bahnsteig. Dabei werden alle Vorgänge genauestens beobachtet, so dass die Zuschauer am Ende mit Anregungen zu Fragen und Antworten aus einer auch nachdenklich stimmenden Veranstaltung nach Hause entlassen werden.

Mitwirkende sind das Nagolder Kammerorchester (Kooperation von Musikschule und Otto-Hahn-Gymnasium, Dirigent ist Florian Hummel), Schauspieler von GWW und Otto-Hahn-Gymnasium unter der Leitung von Anke Erlenbusch und Werner Lösch, die Kindertanzgruppe der Städtischen Musikschule und die GWW Tanzgruppe unter der Leitung von Heiderose Knaak, die Schlagwerkgruppe der GWW unter Leitung von Steffen Platz sowie die GWW-Band “The Eagles” unter Leitung von Eugenia Hermann. Die Gesamtleitung haben Florian Hummel, Steffen Müller, und Ute Schwarzkopf-Binder.

Ein riesiger Event bei dem die ganze Stadt Nagold eingebunden ist – und ohne Übertreibung: Wenn Sie nicht kommen, versäumen Sie etwas!

Karten erhalten Sie im Vorverkauf bei:

GWW Nagold
Talstrasse 12/13
Telefon: 07452 84310

Städtische Musikschule Nagold
Am Glockenrain 2
Telefon: 07452 84600


Holzwege

GWW bei den 25. Baden-Württembergischen Literaturtagen


GWW ist bei den 25. Baden-Württembergischen Literaturtagen in Nagold vertreten – Lesung: Texte von Georg Paulmichl – Maler, Dichter, Unikum

 

Im Rahmen der 25. Baden-Württembergischen Literaturtage in Nagold veranstalten wir die Lesung:

„Der Nebel verkürzt die Landschaft“
Georg Paulmichl – Maler, Dichter, Unikum

Mittwoch 22. Oktober
19.00 Uhr

GWW – Gemeinnützige Werkstätten & Wohnstätten GmbH
Nagold
Talstraße 12

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro
Karten erhalten Sie an der Abendkasse


Dietmar Raffeiner, langjähriger Begleiter und „Herausforderer“ von Georg Paulmichl ließt Texte von Georg Paulmichl

Georg Paulmichl kombiniert in seinen Texten Altbekanntes auf individuelle, verfremdende Art. Er befasst sich mit der Gesellschaft, mit der Natur, mit Orten und Landschaften. Floskeln, Redewendungen und Elemente aus den institutionellen Sprachen verarbeitet er und erzielt dabei eine verblüffende Sicht auf die Wirklichkeit.

Georg Paulmichl lebt in Prad im oberen Vinschgau, ist behindert und besucht dort die Werkstatt für behinderte Menschen, wo er recht erfolgreich seinen künstlerischen Neigungen nachgeht. Da Paulmichl aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht mehr nach Nagold reisen kann, zeigt ein Film kurze Einblicke in sein Leben.

Mehr Informationen zu Georg Paulmichl finden Sie auf seiner Homepage: www.georgpaulmichl.com

Hier finden Sie als Vorgeschmack eine Leseprobe!

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!


Ganz schön bunt!

Tag der offenen Tür in der Werkstatt und im Wohnheim Calw


Unter dem Motto „Ganz schön bunt!“ präsentiert sich die Werkstatt für behinderte Menschen in Calw und das Wohnheim in Calw-Stammheim der Öffentlichkeit.

Am 18. Oktober 2008 von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr zeigen wir, wer wir sind und was wir tun. Wie wir leben und wie wir arbeiten.

Wir geben Ihnen einen Einblick in die Werkstatt in der Gottlob-Bauknecht-Straße in Calw und in die Werkstatt in der Justinus-Kerner-Straße in Calw-Stammheim:
Ist Ihnen auch bekannt, dass wir modernste technische Maschinen im Einsatz haben? Wie sieht es hinter den Kulissen aus, wer sind die Menschen, die für das Unternehmen arbeiten und wie sehen die Produkte aus die wir produzieren?

Wir geben Ihnen einen Einblick in das Wohnheim in der Mörikestrasse in Calw-Stammheim:
Wie leben behinderte Menschen in einer Gemeinschaft? Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

All das und viel mehr erfahren Sie bei unserem Tag der offenen Tür.

Unsere einzelnen Häuser und Fachbereiche haben ein „ganz schön buntes“ Programm für Sie vorbereitet – Details finden Sie hier.

Und so finden Sie den Weg zu uns – einfach hier klicken!

Jetzt schon herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür.

WIR FREUEN UNS AUF SIE!


"Kunst kennt keine Behinderung"

Experimentelle Arbeiten in Acryl auf Leinwand


Experimentelle Arbeiten in Acryl auf Leinwand

Calwer Strasse 36
Sindelfingen
Pavillon der IG-Kultur


Die Experimentelle Arbeiten in Acryl auf Leinwand der Malgruppe des Förder- und Betreuungsbereiches der GWW – Gemeinnützigen Werkstätten & Wohnstätten GmbH Sindelfingen begleiten das Herbstprogramm der IG-Kultur Sindelfingen und können dort jeweils eine Stunde vor den jeweiligen Veranstaltungen angeschaut werden.

www.igkultur.de

Wir laden alle Interessierte recht herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


GWW-Olympiade

im Glaspalast Sindelfingen


Die GWW Olympiade im Glaspalast Sindelfingen - das 24. Sportfest startet mit über 900 Teilnehmern

Termin:
02.10.2008
9.00 – 15.oo Uhr
Glaspalast Sindelfingen
Rudolf-Harbig-Str. 10

Das Sportfest im Sindelfinger Glaspalast wird von der GWW und den Gästen der Leonberger Werkstätten schon seit 24 Jahren veranstaltet. In vielseitigen Disziplinen wird an diesem Tag um den Sieg gekämpft, denn Sport, Spiel, Spannung und Begegnung stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Bei diesem Sportfest herrscht olympische Stimmung und noch echter olympischer Geist, denn „dabei sein“ ist alles. Hier freut sich jeder, denn es gibt nur Gewinner.

In den folgenden Disziplinen wird um den Sieg gekämpft:

  • Fußballturnier
  • 60 m Lauf Frauen u. Männer
  • 60 m Rollstuhl-Lauf
  • Staffellauf Damen 4X 50 m
  • Dreikampf (Lauf, Sprung, Wurf)
  • Curling (Sommereisstock)
  • Weitsprung
  • Sandsackweitwurf
  • Ringtunnel
  • Bierkrug schieben
  • Kegeln am Pendel
  • Korbball
  • Dart
  • Jakollo
  • Kletterwurfwand Tierfütterung
  • Angelspiel
  • Spiegelsaal/Rollstuhlparcour


Und der Stargast? Dies ist noch geheim – vielleicht ein Spieler von einem großen Sportverein?

Fast 100 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Goldberg-Gymnasiums Sindelfingen werden das Sportfest tatkräftig unterstütze und tragen somit durch ihre Hilfe zum Gelingen mit bei.

Schon seit Wochen bereiten sich alle Sportlerinnen und Sportler intensiv auf die Wettkämpfe vor und die Vorfreude auf diesen Tag ist bei allen wie immer riesig groß. Es ist bald soweit und die Trainingseinheiten laufen jetzt schon auf Hochtouren.

Erwartet werden beim Sportfest viele Zuschauer, welche die Sportlerinnen und Sportler begeistert anfeuern.


GWW auf der MOTEK

Neue Messe Stuttgart - INVENT THE FUTURE


Vom 22. - 25. September findet die 27. internationale Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik in der Neuen Messe Stuttgart statt. Die GWW finden Sie auf dem Gemeinschaftsstand der Genossenschaft der Werkstätten (GDW) in Halle 1 - Stand 1141.

Sie suchen Lösungen für Ihre Dichtungs-Probleme – gegen Schmutz, Staub, Wasser, Hitze, Druck und mechanische Einwirkungen?

Wir erarbeiten Ihnen mit unserem Know-How eine passgenaue Lösung

Beispiele gefällig?


In Halle 1 - Stand 1141 können Sie sich an Hand von praktischen Vorführungen von den Vorteilen dieser Technologie überzeugen. Dabei werden wir gezielt auf Ihre konkreten Wünsche und Probleme eingehen.

Wir laden Sie ein, uns an unserem Messestand Halle 1 - Stand 1141 zu besuchen.
Mit Herrn Nicolai Stark (0174 / 3365253) können Sie auch einen festen Besuchstermin vereinbaren.

Wenn Sie die MOTEK nicht besuchen, können Sie mit uns Kontakt aufnehmen oder Sie senden uns den ausgefüllten Projektierungsbogen zu.


Tag der offenen Tür

... in der Werkstatt Herrenberg


In der Herrenberger Werkstatt sind die Tore für alle geöffnet. An diesem Tag können Sie bei der GWW in Herrenberg, Adlerstr. 3 von 10.00 Uhr – 15.00 Uhr einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Unser Programm:

  • 10:00 Uhr Eröffnung durch Peter Esslinger, Regionalleiter Herrenberg
  • Führungen durch die Werkstatt und die vielseitigen Arbeitsbereiche
  • Förder- und Betreuungsbereich mit Entspannung im Snoozelen-Raum
  • Berufsbildungsbereich mit Verkauf von Geduldspielen
  • Unsere Außengruppen präsentieren sich in der Werkstatt in der Raistinger Straße – Hier haben Sie die Möglichkeit zum Blutdruck messen
  • Die Krankengymnastik Schittka bietet Mini-Massagen
  • 13:00 Uhr Ansprache Oberbürgermeister Sprißler umrahmt vom Gospelchor Voices Limited


Luftballonwettbewerb

  • 1.Preis: eine Festzeltgarnitur


Für Groß und Klein:

  • Torwandschießen
  • Hüpfburg
  • Der Stadtjugendring präsentiert seine Spielekiste
  • Werkstatt-Quiz mit Preisverlosung um 14:30 Uhr
  • 1. Preis: ein Windrad


Für das leibliche Wohl ist gesorgt

  • Bier vom Fass, Schnitzel und Pommes, sowie Rote vom Grill
  • Waffeln, Kaffee und Kuchenbuffet


Kommen Sie – Schauen Sie – Lassen Sie sich überraschen!


Tag der offenen Tür

An diesem Tag können Sie bei der GWW in Sindelfingen einen Blick hinter die Kulissen werfen.


An diesem Tag können Sie bei der GWW in Sindelfingen in der Waldenbucher Str. 34 – 36 von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr einen Blick hinter die Kulissen werfen.

 

>> Anfahrt

 

Unser Programm:
10.15 Uhr Eröffnung mit Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer

… und den ganzen Tag über bieten wir unseren Gästen:

  • Regelmäßige Führungen durch die Werkstatt mit Einblicken in die verschiedenen Arbeitsfelder der Mitarbeiter
  • Kreative und sportliche Angebote für Kinder
  • Fahrten mit dem „Zügle“ für Groß und Klein
  • Verkaufsstände mit Eigenprodukten der Werkstatt
  • Zwei Ausstellungen von Kunstprojekten in der Werkstatt und im Förder- & Betreuungsbereich
  • Erkundungs- und Selbsterfahrungstour: Im Rollstuhl durch die Werkstatt

 

Unsere Attraktion!

 

Bei der „Rallye“ durch die Werkstatt können Sie attraktiven Preisen gewinnen:

  • eine Festzeltgarnitur
  • ein buntes Windrad
  • einen Freizeitstuhl


Was Sie tun müssen:

  • Alle Fragen richtig beantworten
  • bis 13.00 Uhr Ihren Bogen abgeben
  • 14.00 Uhr Verlosung der Preise und Bekantgabe der Gewinner!


Weiter bieten wir Ihnen:

  • Informationen über die verschiedenen Bereiche der GWW
  • Informationsfilm über die GWW
  • Gesprächsmöglichkeiten mit den Kollegen aus den Bereichen Wohnen, Berufliche Bildung Fördern & Betreuen, sowie dem Werkstattrat


Für Ihr leibliches Wohl haben wir bestens gesorgt:

  • Imbisswagen im Hof mit Hähnchen, Pommes Frites und Pizza sowie
  • Kaffee und Kuchen im Speißesaal


Die GWW in Sindelfingen und Böblingen stellt sich vor:

Die Werkstatt

bietet in unterschiedlichen Bereichen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten an:

  • Montage
  • Schreinerei
  • Mechanik
  • Seitenscheiben für PKW
  • Verpacken und Konfektionieren
  • Dienstleistungsservice
  • Gartenteam
  • Lager
  • Hauswirtschaft


Im Förder- & Betreuungsbereich
werden Menschen mit einem hohen Hilfebedarf gefördert und betreut.
Hiervon können Sie sich selbst überzeugen:
Um 11.30, 12.30, 13.30 und 14.30 Uhr werden Informationsgespräche und Führungen angeboten

Die vielfältigen Wohnangebote
Werden vorgestellt – vom Wohnheim bis zu den eigenen vier Wänden

Der Berufsbildungsbereich (BBB)
Zeigt Möglichkeiten der beruflichen Orientierung und Qualifizierung

Das Zentrale Fortbildungsreferat
Stellt sein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm vor. Sowie die Ausbildungsberufe für Menschen mit Behinderung

Kommen Sie – Schauen Sie – Lassen Sie sich überraschen


Großes Sommerfest im Wohnheim Böblingen

... die Bewohner laden recht herzlich zum mitfeiern ein


Am 28. Juni 2008 von 14.00 – 18.00 Uhr veranstaltet das Wohnheim Böblingen sein jährliches Sommerfest und lädt hierzu zum mitfeiern ein.

Ein buntes Programm sorgt für Kurzweile und bietet Unterhaltung für Jung und Alt. Das ganze Fest wird musikalisch umrahmt mit Blasmusik von den „Siebenbürger Sachsen und mit fetzigen Schlagern der Wohnheimband „Wahnsinn“.

In einer Schminkecke kann man sich nach eigenen Wünschen schminken lassen und beim heben der Schatzkiste können Preise gewonnen werden.

Höhepunkt ist der jährliche Luftballonwettbewerb – Sieger ist, wessen Ballon am weitesten fliegt!

Selbstverständlich wird auch an den Gaumen gedacht – mit leckerem Kuchen und gebratenes vom Grill.

Sie sind herzlich willkommen!


Präsentation in Nagold

GWW-Werkstatt in Nagold präsentiert sich seinen Kunden


GWW-Werkstatt in Nagold präsentiert sich seinen Kunden und lädt hierzu interessierte Unternehmer ein.

Werkstatt in Nagold Bei der GWW - Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH in der Nagolder Talstrasse arbeiten über 220 Menschen mit einer Behinderung und erledigen dabei Aufträge für über 35 Kunden. Von der AOK bis zu voestalpine-Vollmer reichen die Namen und vom Hilfsmittellogistik-Center bis zur Zylinderbearbeitung reicht das vielseitige Spektrum der Aufträge. Dabei werden einfache Verpackungsarbeiten bis hin zur Datenerfassung und Datenbearbeitung oder Montage- und Verpackungsarbeiten bis hin zu hochkomplexen CNC-Bearbeitung ausgeführt. Um alle Anforderungen der Kunden sicher zu stellen ist die GWW nach DIN EN ISO 9001:2000 und in Teilbereichen nach der Norm des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie VDA 6.1 zertifiziert.

Bei der GWW in Nagold lässt man sich hinter die Kulissen blicken und lädt hierzu am 24. Juni um 13.oo Uhr die Kunden zu einer Werkbesichtigung und zu Gesprächen ein. Vor Ort will man zeigen wie Aufträge abgewickelt werden und wie dabei Qualität und Liefertermine sicher gestellt werden. Die 220 Mitarbeiter mit Behinderung und fast 100 Personalkollegen lassen sich dabei über die Schulter schauen.
Die GWW präsentiert sich als ein zukunftsorientierten mittelständischen Unternehmen der Region.

Dabei sind auch Unternehmer willkommen, die noch nicht mit der GWW zusammen arbeiten, sich aber gerne über das Leistungsspektrum informieren wollen.

Hier kann man sich unter 07452 8431-0 telefonisch anmelden.


Tag der offenen Tür in Gültstein

Werkstatt für behinderte Menschen öffnet für alle ihre Tore


Am 20. Juni öffnet die Werkstatt für behinderte Menschen in Gültstein, Hertzstrasse 4 von 13.00 bis 17.00 Uhr die Tore und lädt die Bevölkerung recht herzlich zu einem Besuch ein.

Bei Ihrem Besuch können Sie sich über die komplette Fertigungspalette informieren, wie

  • Produktion von Seitenverkleidungen für den Seitenairbag (Türmittelfelder)
  • Montage für die Automobilindustrie – Daimler AH und Firma Thome
  • Kleinteilmontage für die Firmen Coninvers und Telegärtner
  • Papierreinigung für die Firma Multekt


Bei einem Rundgang können die Besucher Einblick in die Fertigungsabläufe nehmen: Von der Materialanlieferung, Fertigung, Qualitätsprüfung und Auslieferung.
Bei Fragen stehen den Besuchern die Mitarbeiter und die Personalkollegen Rede und Antwort.

Auch für Ihr leibliches Wohl haben wir gesorgt:
In der Kantine gibt es Kaffee und Kuchen und im Lagerbereich schmackhaftes vom Grill und kalte Getränke

An unseren Infowänden informieren wir Sie über

  • den Berufsbildungsbereich für Menschen mit einer Behinderung
  • unser Projekt ECOfit – umweltbewusst arbeiten und Energie einsparen


Und mittels eines Filmes geben wir Ihnen „Einblicke in die GWW“ – hier können Sie sich umfassend über die gesamte GWW informieren und selbstverständlich stehen wir Ihnen Rede und Antwort!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Alle Mitarbeiter und Kollegen der GWW in Gültstein


"Wieder mitten im Leben - Dank Ihrer Spende"

Eröffnung der Woche der Diakonie


Eröffnung der Woche der Diakonie mit einem Markt der diakonischen Möglichkeiten auf dem Böblinger Elbenplatz und die GWW ist mit dabei!

„Wieder mitten im Leben - Dank Ihrer Spende“
Unter diesem Motto startet am 7. Juni die diesjährige „Woche der Diakonie“ auf dem Elbenplatz in Böblingen und präsentiert von 9.oo bis 15.oo Uhr einen vielfältigen Markt der diakonischen Möglichkeiten. Eröffnet wird die „Woche der Diakonie“ mit örtlicher Prominenz aus Politik und Kirche mit einer Talkrunde. Keine Grußworte, keine Reden, denn Christoph Zehender vom SWR wird in kurzweiliger Form der Prominenz „auf den Zahn fühlen“. Und mit der anschließenden Marktpredigt wird die offizielle Eröffnung der „Woche der Diakonie“ im wahrsten Sinne des Wortes eingeläutet – alle Kirchenglocken der Stadt sollen erklingen.

Die GWW ist beim Bühnenprogramm mit dem Auftritt der GWW-Band „Bernie and the cool cats“ und durch Interviews mit dem SWR vertreten. Beim „Markt der Diakonie“ präsentiert man das vielseitige Angebot der GWW und sogar das CAP-Mobil – der fahrende Supermarkt wird an diesem Tag den Besuchern offen stehen.


Eröffnung Woche der DIAKONIE

7. Juni 2008
9.oo – 15.oo Uhr
Elbenplatz Böblingen

Markt der DIAKONIE
und
Bühnenprogramm
mit Musik, Vorführungen und Interviews

Beim Quiz-Spiel können Gutscheine für eine Ballonfahrt und Rundflüge gewonnen werden

Weitere Informationen zum Programm finden Sie >> hier
oder unter www.diakonie-wuerttemberg.de


Utopien, Träume, Weltentwürfe:

Filmfestival „ueber morgen“


Das Filmfestival „ueber morgen“, welches von der „AKTION MENSCH“ bundesweit veranstaltet wird, findet vom 23.5. bis zum 1.6. in Sindelfingen, Schubartsaal (Café Paletti) statt.

Welche Werte sind uns wichtig? Welche Träume inspirieren uns? Für welche Überzeugungen lohnt es sich einzutreten? Und welche Möglichkeiten der Gestaltung gibt es? Ein vielschichtiges Panorama vergangener und gegenwärtiger Utopien und Weltentwürfe präsentiert das bundesweite Filmfestival „ueber morgen“. Das Festival findet in knapp 100 Städten statt und insgesamt sind rund 30 bundesweite und mehr als 1.000 regionale Verbände und Organisationen der Zivilgesellschaft mit im Boot. Unter der Regie des Stadtkoordinators Jürgen Tobisch, der schon das letztjährige „Work in Progress“ Filmfestival verantwortete werden insgesamt 10 Filme gezeigt. Filme, die die Bedingungen zeigen, unter denen sich gesellschaftliche Veränderungen vollziehen und die Menschen zu Wort kommen lassen, um über ihre Motive, ihre Ziele, ihre Erfolge und auch ihr Scheitern zu erzählen. Filme, die uns eine Idee davon geben, wie die Welt von Morgen aussehen könnte. Gezeigt werden Dokumentar- und Spielfilme, darunter Beiträge renommierter Filmemacher wie Werner Herzog, Richard Linklater und Johan Söderberg.

Doch nicht nur Filme werden gezeigt – im Anschluss an jeden Film werden lokale Kooperationspartner, wie die GWW - Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH, die Stadtbibliothek Sindelfingen, die Betriebsseelsorge Böblingen, dem DRK zu Filmgesprächen einladen So soll das Festival auch dazu motivieren, gemeinsam über eine lebenswerte, gerechte und menschenwürdige Zukunft für alle nachzudenken.

Hier finden Sie Informationen zum Filmprogramm in Sindelfingen.

Die GWW ist Filmparter beim Film „Verschwörung der Herzen“, welcher am 30. Mai um 19.00 Uhr im Café Paletti gezeigt wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Arbeit sichern – Selbstbestimmung stärken – Vielfalt schaffen

Werkstättenkongress in Pforzheim-Hohenwart


Unter diesem Motto veranstaltet die Lebenshilfe Baden-Württemberg in Pforzheim-Hohenwart einen Werkstättenkongress und lädt hierzu alle Interessierte ein.

Wohin geht der Weg der Werkstätten für behinderte Menschen in Baden-Württemberg?
Wie gestalten Werkstätten Zukunft, welche Fragen sind zu beachten, welche Themen sind zu besetzen? Wie kann in der Werkstatt Teilhabe an Arbeit gesichert, Selbstbestimmung gestärkt und Vielfalt geschaffen werden? Auf diese zukunftsorientierten Fragen gilt es, Antworten zu finden. Ziel ist es dabei, die Leistungs- und Innovationskraft der Werkstätten in Baden-Württemberg sowie die Vielfalt der Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderung vorzustellen und zu diskutieren.

Mehr Informationen zu den Themen, Terminen und Rahmenprogramm erhalten Sie unter: http://www.werkstaettenkongress.de

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden die aktuellen Themen der Werkstätten für behinderte Menschen aufgegriffen, Strategien zur Sicherung der Teilhabe an der Arbeitswelt vorgestellt und Chancen der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben kritisch diskutiert. Welche am Teilhabegedanken orientierten Entwicklungen sich in den Werkstätten Baden-Württembergs bereits etabliert haben, zeigt eine Vielzahl an Workshops. Ziel ist es, im fachlichen Austausch neue Wege der Teilhabe am Arbeitsleben in und außerhalb der WfbM zu begehen und tragfähige Netzwerke zu bilden.

Der Werkstättenkongress soll die Möglichkeit bieten, Herausforderungen der Zukunft zu erkennen und zu analysieren. Wechselseitiges Lernen, verbunden mit dem Bewusstsein der eigenen Stärken werden auf diesem Kongress eine zentrale Rolle spielen.

Die GWW ist im Fachvortragsprogramm mit dem Thema „Neue Arbeitsfelder eröffnen - neue Lösungsstrategien entwickeln“ vertreten.


Aktionstag im Landratsamt Calw

„Teilhabe an Arbeit – Integration in die Gemeinde“


Von 11.00 bis 16.00 Uhr präsentieren sich die GWW und andere Akteure der Behindertenhilfe im Landratsamt Calw – Raum C 400, Vogteistr. 42 - 46.

„Mittendrin statt außen vor“ ist das Motto der Woche für behinderte Menschen, der vom Beauftragten der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, ins Leben gerufen wurde.

Im Landkreis Calw haben sich unter der Federführung des Landratsamtes die unterschiedlichsten Träger zusammengefunden. Die GWW ist mit den Regionen Calw, Nagold und der Tochterfirma FEMOS vertreten und präsentiert sich mit einen Informationsstand und der Besichtigung der Schilderstelle (bis 12.00Uhr) im Landratsamt, sowie einer Führung um 14.00 Uhr durch die Werkstatt in Calw, Gottlob-Bauknecht-Str. 14.

Das vollständige Programm finden Interessierte auf der Homepage des Landratsamtes oder über das Info-Telefon 07071 160-338

Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch!


Aktionswoche für Menschen mit Behinderung

Mittendrin statt außen vor


2.-8.5.2008
„Mittendrin statt außen vor“ ist das Motto der Woche für behinderte Menschen, der vom Beauftragten der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, Staatssekretär Dieter Hillebrand, ins Leben gerufen wurde.

Ziel ist es, überall in den Städten und Gemeinden, am Arbeitsplatz, in öffentlichen und privaten Einrichtungen, im Wohnumfeld durch eine Vielzahl von Veranstaltungen auf die Situation von Menschen mit Behinderung hinzuweisen. Hierdurch sollen behinderte Menschen als ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft ihren Platz „mitten drin statt außen vor“ erhalten.

Der Ruf von Staatssekretär Hillebrand schallte nicht ungehört durchs Land, denn in einem über 200 Seiten starken Programm sind vom Sozialministerium alle Veranstaltungen aufgeführt, die in der Aktionswoche vom 2 bis 8. Mai 2008 landauf landab durchgeführt werden – eine enorme Resonanz.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Arbeit und Soziales

Die GWW beteiligt sich an der Aktionswoche – am 7. Mai im Landratsamt Calw und am Werkstättenkongress der Lebenshilfe, am 7. und 8. Mai in Pforzheim-Hohewart.


23. Werkstätten-Messe in Nürnberg

Besuchen Sie die GWW!


In Nürnberg findet die 23. Werkstätten:Messe statt und die GWW ist mit einem eigenen Stand vertreten.

Die Werkstätten:Messe 2008 findet zum dritten Mal in Nürnberg statt und die GWW ist mit einem neuen Konzept auf einem Doppelstand in Halle 9 – Stand 216 / 217 vertreten.

An Stelle von mehreren thematisch verteilten kleinen Ständen wie in den Vorjahren haben wir uns dieses Jahr für einen gemeinsamen Doppelstand entschieden, durch den die Messebesucher bewusst geführt werden. Dabei trennt ein Gang die Bereiche „Fertigung“ und „Fortbildung“.

Im Bereich Fertigung präsentieren wir die Eigenprodukte Festzeltgarnituren und Windräder (die auch auf der Messe gekauft werden können) und im Bereich Fortbildung werden spezielle Aus- und Fortbildungsgänge an konkreten Produkten wie Scheibenfertigung, Triebwerksmontage, Türmittelfeld und die Gestellfertigung für die Festzeltgarnituren dargestellt.

Rahmenprogramm
Im Rahmenprogramm ist die GWW auch vertreten und zwar mit den Vorträgen

  • "Bildung ist mehr als Lernen" Referenten Röhm, Kappler, Werth.
    Hier geht es um die methodische und didaktische Maßnahmen zur Unterrichtsgestaltung und alternative Schulungsmöglichkeiten mit Erfahrungen aus der Praxis.
  • „Ein kompetenter Werkstattrat – ein starker Partner“.
    Referentin Renate Betzwieser wird an zwei Tagen einen Fachvortrag für Werkstatträte halten


Vielseitige Leistungsschau
Die Werkstätten:Messe 2008 bietet wieder eine vielseitige Leistungsschau der Werkstätten und der Fachkongreß ein umfangreiches Vortragsprogramm für Fachbesucher.

Aber auch Vertretern aus Industrie, Handel und Kommunen, sowie Facheinkäufern aus Groß- und Einzelhandel bieten sich mannigfache Möglichkeiten. Es lohnt sich, einen Besuch einzuplanen.

Öffnungszeiten:
06. und 07. März von 9:00 bis 18:00 Uhr
08. und 09. März von 9.00 bis 17:00 Uhr

GWW-Stand: Halle 9 – Stand 216 / 217 - Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unter http://www.werkstaettenmesse.de können Sie mehr über die Messe erfahren.


Barrierefrei Sport treiben

Teilnehmen am gesellschaftlichen Leben


Barrierefrei Sport treiben - Menschen mit Behinderungen wollen am gesellschaftlichen Leben in Herrenberg und Umgebung teilnehmen.

Bei der GWW in Herrenberg arbeiten und leben Menschen mit einer Behinderung, die Freude an ihrer Arbeit haben und in ihrer Freizeit gerne Sport treiben oder schwimmen gehen. Wir wollen den Menschen mit Behinderungen ermöglichen, sich am Leben in der Gesellschaft zu beteiligen. Aber ihre Behinderung behindert sie auch, alleine ihre Hobbys auszuüben – sie brauchen hierzu auch Ihre Hilfe. Unterstützen Sie uns bei unserer Integrationsarbeit, helfen Sie mit, dass Menschen mit einer Behinderung in ihrer Freizeit in Herrenberg zum Schwimmen und Sport gehen können.

Wir suchen hierfür Helferinnen und Helfer bei der Begleitung, bei der Vorbereitung und Durchführung, welche die hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen bei dieser Aufgabe unterstützen wollen. Darüber hinaus gibt es weitere Betätigungsfelder, die sie gerne bei uns erfragen können.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben, wenden Sie sich bitte an uns.

Wir freuen uns auf Sie!


Auszeichnung von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen"

CAP-Modell von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" in Herrenberg ausgezeichnet


CAP-Modell von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" in Herrenberg ausgezeichnet.


Bei der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" hat Bundespräsident Horst Köhler im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" die Genossenschaft der Werkstätten Süd eG (GDW Süd) als "Ausgewählter Ort 2008" ausgezeichnet. 1.500 Institutionen, öffentliche und private Einrichtungen, Universitäten und Forschungsinstitute, Unternehmen und soziale Projekte hatten sich um die Auszeichnung beworben

Die Auszeichnung gilt dem Konzept der CAP-Märkte, in denen Menschen mit Behinderungen Arbeit finden. Die CAP-Märkte, deren Namen sich von "Handicap" herleitet, wollen im doppelten Sinn "Lebensmittelpunkte" sein. Einerseits wird behinderten Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Form von Arbeit ermöglicht Andererseits wird so die Nahversorgung mit Lebensmitteln in Innerortslagen sichergestellt. Das erkannten auch die Juroren der Initiative "Deutschland - Land der Ideen". Von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Deutschen Bank getragen, ist diese Initiative ein zukunftsträchtiges Konzept.

In Herrenberg, wo 1999 der bundesweit erste CAP-Markt eröffnet wurde, hat Martin Offner von der Deutsche Bank AG in Sindelfingen, die Auszeichnung an Werner Block, geschäftsführender Vorstand der GDW Süd, und Rainer Knapp, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten Sindelfingen (GWW), übergeben.

"Sie gestalten ein Kapitel Zukunftsgeschichte für uns alle", hob Martin Offner hervor. Die CAP-Märkte bauen durch die Begegnungsmöglichkeiten von behinderten und nicht behinderten Menschen Vorurteile ab. Auch für den Böblinger Landrat Bernhard Maier ist dies ein wichtiger Aspekt: "Sie nehmen behinderte Menschen mitten in die Gesellschaft hinein." So sei die Idee des ersten CAP-Markts in Herrenberg zum Selbstläufer geworden. Gleichzeitig sicherten die CAP-Märkte die Nahversorgung. 59 solcher Lebensmittel-Vollsortimenter gibt es inzwischen bundesweit, in denen rund 400 behinderte Mitarbeiter beschäftigt sind.

Wie es dazu kam, daß die GWW den ersten CAP-Markt eröffnete, schilderte bei der Preisverleihung Rainer Knapp, Geschäftsführer der GWW. "Man darf nicht darauf warten, daß jemand etwas tut, um behinderte Menschen am Arbeitsleben zu beteiligen, sondern muß selbst aktiv werden", so seine Überzeugung. Wie sehr die Idee nach anfänglichen Vorbehalten einschlug, zeigte sich nicht zuletzt daran, daß die GWW innerhalb von zwei Jahren sechs CAP-Märkte in den Landkreisen Böblingen und Calw eröffnete. Hier sind zur Zeit 38 behinderte Mitarbeiter beschäftigt. Inzwischen hat die GDW Süd als Dachorganisation von rund 130 Werkstätten, die Betreuung der CAP-Märkte übernommen. Sie liefert nicht nur das komplette Konzept für die CAP-Märkte und berät die Träger - Werkstätten oder Integrationsbetriebe - intensiv in der Startphase, sondern begleitet die Betreiber kontinuierlich. Die GDW Süd wurde damit zum Vorreiter des sozialen Franchisings. Durch die Bündelung von Kräften und die Bildung von Netzwerken erreiche man Synergien und ermögliche behinderten Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, erläuterte Werner Block die Rolle der GDW Süd. "Wir tun zusammen das, was wir gemeinsam besser können." Bei den CAP-Märkten wirke sich dies nicht nur durch den Transfer von Know how und ein überregionales Werbekonzept, sondern auch in einem gemeinsamen Einkauf aus, der Preisvorteile biete. "So können auch kleinere Märkte wirtschaftlich arbeiten." Mit Edeka habe man einen Partner, der gute Qualität zu marktgerechten Preisen ermögliche, so Werner Block.


Künstler der GWW stellen im Reutlinger Finanzamt aus

Die Ausstellung ist vom 22. November 2007 bis zum 25. Januar 2008 zu sehen


In der Behördenkantine beim Finanzamt in Reutlingen stellen vom 22.11.2007 - 25.01.2008 fünf Künstlerinnen und Künstler der GWW aus

  • Karl Both
    zeigt gegenständliche Buntstiftzeichnungen
  • Donata Falvellas
    Acrylbilder sind ausdrucksstarke Landschaftsmotive
  • Claudia Reinhart
    malt auf kleinen Pappkärtchen
  • Harald Roller
    stellt ungegenständliche Farbstimmungen aus (Einladungskarte im Anhang)
  • Karin Zutavern
    zeigt ihre detaillierten Landschaftaquarelle und erstmals den Jahreszyklus Frühling, Sommer, Herbst, Winter



Die Ausstellung ist vom 22. November 2007 bis zum 25. Januar 2008 zu sehen

Behördenkantine beim Finanzamt Reutlingen
Leonhardsplatz 1 - Reutlingen

Die Öffnungszeiten sind:
Montag bis Freitag von 8.00 – 14.00 Uhr
oder nach Vereinbarung unter 07121 / 940-1350

Einladung (PDF/972 KB)

Die Künstler freuen sich auf Ihren Besuch!


23. Sportfest der GWW

mit Stargast Dieter Baumann


Das 23. Sportfest der GWW startet mit Stargast Dieter Baumann und über 900 Teilnehmern im Sindelfinger Glaspalast

Stargast Dieter Baumann - Olympiasieger 1992, Europameister 1994 und 32-facher Deutscher Meister wird im Glaspalast in Sindelfingen um 9.oo Uhr zu den traditionellen Wettkämpfen erwartet und wird den Sportlerinnen und Sportler motivierend zur Seite stehen.

Das Sportfest im Sindelfinger Glaspalast wird von der GWW und den Gästen der Leonberger Werkstätten schon seit 23 Jahren veranstaltet. In vielseitigen Disziplinen wird an diesem Tag um den Sieg gekämpft, denn Sport, Spiel, Spannung und Begegnung stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Fast 100 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Goldberg-Gymnasiums Sindelfingen werden das Sportfest tatkräftig unterstützen und tragen somit durch ihre Hilfe zum Gelingen mit bei.

Es ist für alle Beteiligte ein großes Ereignis und Dieter Baumann wird von den Mitarbeitern mit Spannung erwartet, denn er ist beim GWW-Sportfest kein Unbekannter. Es ist bald soweit und die Trainingseinheiten laufen jetzt schon auf Hochtouren.

Erwartet werden beim Sportfest viele Zuschauer, welche die Sportlerinnen und Sportler begeistert anfeuern.

Termin:
27. September 2007
9.00 – 15.00 Uhr
Glaspalast Sindelfingen
Rudolf-Harbig-Str. 10


Kunstprojekt Nachbarschaftstreffen

Ausstellung im Foyer des Sindelfinger Rathaus


Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums Sindelfingen und Heimbewohner des Sindelfinger Wohnheimes der GWW – Gemeinnützige Werkstätten & Wohnstätten GmbH haben sich bei einem gemeinsamen Kunstprojekt genähert und kennen gelernt. Mit einer Vernissage wurde die Ausstellung eröffnet und wurde so zu einem echten Nachbarschaftstreffen.

Hier können Sie die Presseartikel nachlesen.

Bei dieser intensiven Zusammenarbeit sind interessante Arbeiten entstanden, welche im Foyer des Sindelfinger Rathauses bis zum 12. Oktober ausgestellt sind.

Zu den Öffnungszeiten des Rathauses können Sie die Arbeiten besichtigen:

26.09. - 12.10.2007
Montag 7.oo – 2o.oo Uhr
Dienstag und Donnerstag 7.oo – 19.oo Uhr
Mittwoch 7.oo – 16.oo Uhr
Freitag 7.oo – 13.oo Uhr

Wir laden sie herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.


GWW auf der MOTEK

Neue Messe Stuttgart - INVENT THE FUTURE


Vom 22. - 25. September findet die 27. internationale Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik in der Neuen Messe Stuttgart statt. Die GWW finden Sie auf dem Gemeinschaftsstand der Genossenschaft der Werkstätten (GDW) in Halle 1 - Stand 1141.

Sie suchen Lösungen für Ihre Dichtungs-Probleme – gegen Schmutz, Staub, Wasser, Hitze, Druck und mechanische Einwirkungen?

Wir erarbeiten Ihnen mit unserem Know-How eine passgenaue Lösung

Beispiele gefällig?


In Halle 1 - Stand 1141 können Sie sich an Hand von praktischen Vorführungen von den Vorteilen dieser Technologie überzeugen. Dabei werden wir gezielt auf Ihre konkreten Wünsche und Probleme eingehen.

Wir laden Sie ein, uns an unserem Messestand Halle 1 - Stand 1141 zu besuchen.
Gerne können Sie auch einen festen Besuchstermin mit Herrn Hartmut Schwemmle unter Handy 0174 / 3393 118 vereinbaren.

Wenn Sie die MOTEK nicht besuchen, können Sie mit uns Kontakt aufnehmen oder Sie senden uns den ausgefüllten Projektierungsbogen zu.


Sommerfest im Wohnheim Holzgerlingen

Feiern Sie mit uns!


Am Samstag den 15. Juli feiert das Wohnheim Holzgerlingen von 14.00 - 18.00 Uhr sein Sommerfest.

Wir bieten für Kinder und Erwachsene ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm wie

  • Luftballonsteigen mit Gewinnspiel
  • ein Feuerwehrauto steht zur Besichtigung bereit
  • und viele informative Gespräche


und sorgen auch für Ihr leibliches Wohl

  • Würstchengrillen und Pommes-Frites
  • sowie reichlich Kaffee und Kuchen


Auch zwei Konzerte bieten wir für Ihre Unterhaltung:

  • 14.00 Uhr - "Siebenbürgen Blaskappelle"
  • 17.00 Uhr - Wohnheimband "Wahnsinn"



Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Wohnheim Holzgerlingen
Hohenzollernstr. 3
71088 Holzgerlingen

Wegbeschreibung:
Das Wohnheim finden Sie in der Hohenzollernstr. 3 - direkt neben dem REWE-Markt.
Sie können uns auch ganz einfach mit der Schönbuchbahn erreichen. Steigen Sie in Holzgerlingen an der Haltestelle "Nord" aus. Von hier sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

Anfahrtsskizze


Tag der offenen Tür in der Werkstatt Sindelfingen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Am Samstag, dem 30. Juni 2007 stehen die Türen der Werkstatt für behinderten Menschen in Sindelfingen, Waldenbucherstrasse 34 – 36 von 10.00 bis 14.00 Uhr für Sie offen.

Sie können an diesem Tag zuschauen, wie zum Beispiel die Seitenscheiben für die Autos der Marke Mercedes gefertigt werden, wie in unserer Schreinerei Paletten entstehen oder bei den vielen unterschiedlichen Montagearbeiten. Dies sind nur ein paar wenigen Beispiele, denn unser Leistungsspektrum ist sehr breit.

Wir arbeiten sowohl mit Großunternehmen, dem Mittelstand als auch mit Kleinfirmen aus nah und fern seit vielen Jahren erfolgreich zusammen.

Auch in unserem Bereich für erwachsene Menschen mit Behinderung, die einen individuellen Hilfebedarf benötigen, können Sie einen Blick werfen. Den Bedürfnissen dieser Menschen entsprechend haben wir das Umfeld gestaltet: Betreuungsräume mit kleinen überschaubaren Gruppen und ein speziell geschultes Personal sorgt für die notwendige Betreuungsleistungen. Hier bieten wir Ihnen Führungen an.

Wenn Sie Fragen haben, egal ob Werkstatt oder Betreuungsbereich, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung – fragen Sie einfach!


Selbstverständlich haben wir auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Sie können bei uns zu Mittag essen oder in Ruhe Kaffee und Kuchen genießen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Herzlich willkommen bei der GWW!


Werkstätten-Messe in Nürnberg

Vom 22.02. - 25.02.2007 findet die diesjährige Werkstättenmesse in Nürnberg statt.


Vom 22.02. - 25.02.2007 findet die diesjährige Werkstättenmesse in Nürnberg statt.

Werkstätten für behinderte Menschen präsentieren Produkte & Dienstleistungen und im Rahmenprogramm werden Vorträge zu allen Themen der Werkstattarbeit angeboten.

Die GWW finden Sie in Halle 12 Stand 324.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen:
http://www.werkstaettenmesse.de/