Pressemitteilung 15070
[24.05.2007] Pressemitteilung 15070
Pressemitteilung der GWW
GWW beendet Diskussion um die Existenz des CAP-Marktes in Nufringen. Immobilie wurde zur Zukunftssicherung erworben.
Gärtringen, 23.05.2007
Vor Jahresfrist war die GWW und die Tochterfirma FEMOS mit ihren CAP-Markt in Nufringen unverhofft in die Diskussion der Kommunalpolitik geraten. Im Zusammenhang mit der Verwertung der gemeindeeigenen Fläche an der B 14 und dem Gutachten der GMA (Gesellschaft für Markt- & Absatzforschung) wurde die dauerhafte Präsenz des Nufringer CAP-Marktes in Zweifel gezogen.
Über diese Diskussion zeigte man sich bei der GWW und FEMOS überrascht, hatte man doch angekündigt, den Mietvertrag um weitere fünf Jahre zu verlängern und dass man mit dem Eigentümer über einen Erwerb der Immobilie im Gespräch ist. GWW-Geschäftsführer Rainer Knapp betonte hierzu: „Es gibt überhaupt keine Intensionen aus Nufringen weg zu gehen“. Zur langfristigen Sicherung des CAP-Marktes hat die Geschäftsführung der GWW jetzt auf die Option des Kaufes zurückgegriffen und am 22. Mai die Immobilie erworben und dadurch ein klares Bekenntnis zum Standort Nufringen abgegeben.
Die Diskussion in letztem Jahr hat gezeigt, wie wichtig das Angebot eines Vollsortimentes in der Ortsmitte von Nufringen ist. 2001 hat die GWW mit ihrem CAP-Modell die Lücke in der Nahversorgung, auch mit finanzieller Unterstützung der Gemeindeverwaltung, geschlossen. Diese Lücke wurde durch den Weggang einer der großen Ketten gerissen. Als Sozialunternehmen hat man bei der GWW und der Tochterfirma FEMOS mehr im Blick als nur Rendite. Hauptziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch die Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen in den CAP-Supermärkten zur Integration von behinderten Menschen in unsere Gesellschaft mit beizutragen.
Etwas Weiteres hat die Diskussion auch gezeigt: Der CAP-Markt ist in Nufringen angekommen und wird nicht nur als Nahversorger in der Ortsmitte gesehen. Nicht wenige Stimmen haben beim „Gäuboten-Forum“ vor einem Jahr die Kommunikations- und Sozialfunktion des Marktes hervorgehoben und die Einzelhändler hatten sich in einer beeindruckenden Unterschriftenaktion für den CAP-Markt ausgesprochen, denn viele wissen: „Ohne den CAP-Markt hätten wir in Nufringen einen toten Marktplatz“.
Die GWW hat sich klar zum Standort Nufringen bekannt und man geht davon aus, dass sich damit die Befürchtung der Gemeindeverwaltung „eines Tages ohne Nahversorgung da zu stehen“ zerstreut zu hat. Somit steht das CAP-Markt-Team den Nufringer Bürgern weiterhin „unbegrenzt“ zur Verfügung.
Pressemitteilung der GWW
GWW beendet Diskussion um die Existenz des CAP-Marktes in Nufringen. Immobilie wurde zur Zukunftssicherung erworben.
Gärtringen, 23.05.2007
Vor Jahresfrist war die GWW und die Tochterfirma FEMOS mit ihren CAP-Markt in Nufringen unverhofft in die Diskussion der Kommunalpolitik geraten. Im Zusammenhang mit der Verwertung der gemeindeeigenen Fläche an der B 14 und dem Gutachten der GMA (Gesellschaft für Markt- & Absatzforschung) wurde die dauerhafte Präsenz des Nufringer CAP-Marktes in Zweifel gezogen.
Über diese Diskussion zeigte man sich bei der GWW und FEMOS überrascht, hatte man doch angekündigt, den Mietvertrag um weitere fünf Jahre zu verlängern und dass man mit dem Eigentümer über einen Erwerb der Immobilie im Gespräch ist. GWW-Geschäftsführer Rainer Knapp betonte hierzu: „Es gibt überhaupt keine Intensionen aus Nufringen weg zu gehen“. Zur langfristigen Sicherung des CAP-Marktes hat die Geschäftsführung der GWW jetzt auf die Option des Kaufes zurückgegriffen und am 22. Mai die Immobilie erworben und dadurch ein klares Bekenntnis zum Standort Nufringen abgegeben.
Die Diskussion in letztem Jahr hat gezeigt, wie wichtig das Angebot eines Vollsortimentes in der Ortsmitte von Nufringen ist. 2001 hat die GWW mit ihrem CAP-Modell die Lücke in der Nahversorgung, auch mit finanzieller Unterstützung der Gemeindeverwaltung, geschlossen. Diese Lücke wurde durch den Weggang einer der großen Ketten gerissen. Als Sozialunternehmen hat man bei der GWW und der Tochterfirma FEMOS mehr im Blick als nur Rendite. Hauptziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch die Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen in den CAP-Supermärkten zur Integration von behinderten Menschen in unsere Gesellschaft mit beizutragen.
Etwas Weiteres hat die Diskussion auch gezeigt: Der CAP-Markt ist in Nufringen angekommen und wird nicht nur als Nahversorger in der Ortsmitte gesehen. Nicht wenige Stimmen haben beim „Gäuboten-Forum“ vor einem Jahr die Kommunikations- und Sozialfunktion des Marktes hervorgehoben und die Einzelhändler hatten sich in einer beeindruckenden Unterschriftenaktion für den CAP-Markt ausgesprochen, denn viele wissen: „Ohne den CAP-Markt hätten wir in Nufringen einen toten Marktplatz“.
Die GWW hat sich klar zum Standort Nufringen bekannt und man geht davon aus, dass sich damit die Befürchtung der Gemeindeverwaltung „eines Tages ohne Nahversorgung da zu stehen“ zerstreut zu hat. Somit steht das CAP-Markt-Team den Nufringer Bürgern weiterhin „unbegrenzt“ zur Verfügung.
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Seite zuletzt geändert am: 26.01.2010
