PM_02.2009

[20.02.2009] PM_02.2009


Pressemitteilung GWW

Technologietag der GWW waren ein voller Erfolg
 
Mit den „Technologietag 2009“ ging die GWW neue Wege, um ihr Know-How zu präsentieren und gezielt an die Interessentengruppe von Konstrukteuren und Entwickler zu bringen. Dieser Schritt war ein voller Erfolg und sicher werden noch weitere Technologietage folgen.

Am 19. Februar folgten 30 Fachleute aus Konstruktion und Entwicklung aus Süddeutschland der Einladung der GWW – Gemeinnützige Werkstätten & Wohnstätten GmbH zu einem Technologietag nach Nebringen, bei dem die GWW ihr Know-How vorstellte. An diesem Tag drehte sich alles um neue Verfahrenstechniken bei der Applikation von Dichtungen auf Bauteilen aller Art, welche Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Industriezweigen bieten, wie zum Beispiel im Automobilbau, der Elektronikbranche oder dem Maschinenbau.
Gemeinsame mit den Partnern für die Systemtechnik und Anlagentechnik (Fa. Ceracon), den Lieferanten der Einkomponenten-Elastomere (Fa.Sunstar) und den Oberflächenfachleuten (Fa. Plasmatreat) präsentierte man eine neue Technologie, welche seit ca. zehn Jahren auf dem Markt ist und noch viele Anwendungsmöglichkeiten bietet.
Die GWW präsentierte sich an dieser Schnittstelle als Problemlöser mit unterstützender Beratung, denn diese Technologie wird in der Werkstatt in Calw schon seit ca. vier Jahren eingesetzt und hat sich in dieser zeit eine Menge Know-How erarbeitet, welches man an die Kunden weitergibt.

Dass die Referenten, den „Nerv“ der Konstrukteure und Entwickler traf, zeigte sich daran, dass jeder Vortrag sehr schnell in einer Fachdiskussion mit individuellen Anwendungsmöglichkeiten mündete. Selbst in den Pausen ging die Diskussion über technische Details und konkrete Problemlösungen weiter. Besonders gut kam bei den Gästen an, dass hier ein sehr umweltfreundliches Verfahren, welches ohne chemische Treibstoffe auskommt, präsentiert wurde.

Das Ziel, einen fachlichen Austausch zwischen den Kunden der GWW und den Anbietern der Technologie zu ermöglichen, wurde voll erreicht und die Teilnehmer fanden die Veranstaltung als sehr informativ und gelungen.

Neben den technischen Möglichkeiten der GWW interessierten sich die Gäste aber auch für die „Besonderheiten“ der GWW, besonders die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Hervorgehoben wurde dabei die Zielsetzung der GWW, einen behinderten Menschen dort abzuholen wo er steht und dass Arbeitsumfeld auf die individuellen Möglichkeiten hin anzupassen.

Zum Abschluss brachte Hartmut Schwemmle von der GWW zum Ausdruck, was der GWW besonders wichtig ist:
„Seien sie ohne Vorbehalte gegenüber den Werkstätten. Wir sind auf dem Stand der Technik. Wir sind wettbewerbsfähig.“ Und weiter „Der Auftrag behinderte Menschen zu beschäftigen erfordert den Blick darauf was der Einzelne kann und die Prozesse auf die Menschen abzustimmen. Mit dieser Arbeitplatzorganisation sichern wir gleichzeitig eine hohe Prozesssicherheit und Qualität“.

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann unter dichten-und-schaeumen@gww-netz.de direkt Kontakt aufnehmen.

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Steffen Müller


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Seite zuletzt geändert am: 26.01.2010